Ambulante Versorgung im Wandel: Chancen und Herausforderungen

Shownotes

Ambulante Behandlungen sind nicht nur für Patientinnen und Patienten angenehmer, sie sind auch für das Gesundheitswesen und am Schluss für die Prämienzahlenden günstiger. Das Stimmvolk hat sich deshalb Ende 2024 für EFAS – die einheitliche Finanzierung der Gesundheitsleistungen - entschieden, womit sich Kantone nebst den Krankenkassen neu auch an den Kosten für ambulante Behandlungen beteiligen werden.

Die Ausarbeitung ist in vollem Gange und die Einführung der einheitlichen Finanzierung per Anfang 2028 geplant. Ziel ist es, Fehlanreize im Gesundheitssystem zu beseitigen und die Finanzierung – ob ambulant oder stationär – zu vereinheitlichen. Auch wenn die Finanzierung neu geregelt und die ambulanten Tarife aktualisiert wurden; der nötige Wandel wird sich nicht von heute auf morgen realisieren lassen. Es braucht eine ganzheitlich koordinierte integrierte Versorgung, womit andere Akteure wie Onlinepraxen, Apotheken, Hausärzte Gesundheitszentren, Spitex oder auch Therapeuten ins Spiel kommen.

In dieser Folge sprechen wir mit Gesundheitsökonom Dr. Willy Oggier und PD Dr. Oliver Reich, Leiter der Onlinepraxis santé24, über die Hintergründe, systemischen Herausforderungen, Chancen für die Telemedizin und die nötigen Anreize, die es für eine erfolgreiche Umsetzung benötigt.

Transkript anzeigen

00:00:04: Die Annahme der Einheitlich-Finanzierung bringt die Bewegung in den Schweizer Gesundheitssystem.

00:00:09: Neugilt ambulant vor stationär und möglichen Fällenanreisen zu vermeiden.

00:00:13: Mit der Einführung vom neuen ambulanten Tarifsystem TARDOC auf Anfang dieses Jahres hat er weitere Reformfahrt aufgenommen.

00:00:20: In dieser Folge von SvikaTags redete ich mit dem Gesundheitsökonom Dr.

00:00:23: Willi Oschier und Dr.

00:00:25: Oliver Reich, Leiter der Onlinepraxis Santé Vierenzwänzg und Privatozente der Uni Zürich.

00:00:30: Wir reden über die Hintergründe, welche zu diesen Reformen geführt haben und über die systemischen Auserforderungen dieser Umstellung.

00:00:36: Und über die Chancen, die sich für verschiedene Akteure im Gesundheitswesen draussen erkennt.

00:00:40: Willkommen, schön sind Sie mit dabei!

00:00:49: Im Schönen sind sie hier – willkommen Willi, willkommen Oliver!

00:00:52: Danke für die Einladung!

00:00:54: Vielen Dank an meinen Sätzen!

00:00:55: Die Mühle der Schweizer Gesundheitspolitik malen langsam.

00:00:58: fünfzehn Jahre.

00:00:59: Sind sie, die vergangen sind bis die einheitliche Finanzierung von den Stimmfolgen angenommen worden ist und zwanzig Jahren bei das veraltete Tarifsystem TAR mit, wo für die Abrechnung von ambulanten ärztlichen Leistungen in Arztpraxen und Spitäler angewendet wurde?

00:01:15: Anfang Jahr hat die Einführung des TARDOCs sein Ende gefunden.

00:01:18: Die Ereform jagt die Nächste, um den galoppierenden Gesundheitskosten hinterher zu jagen.

00:01:23: Ich kann es euch zum Einstieg eines gesundheitsökonomischen Standesaufnahms geben.

00:01:27: Wo stimmt das?

00:01:28: Wie geht's uns?

00:01:30: Wenn wir die Entwicklung ein bisschen anschauen müssen, muss man eigentlich in den Jahr nineteenhundertsechs und neunzig anfangen.

00:01:36: Hier haben wir heute noch gültige Krankenversicherungsgesetz eingeführt.

00:01:40: Das war die erste grundlegende Reform nach über achtzehn Jahren die übrigens unter anderem Grundlage für eine doorhafte gesetzliche Grundlage der integrierten Versorgungsmodelle gegeben hat, wenn dann in den Spitalfinanzierungsregelungen im Gesetz verankert wurde und in Kraft gesetzt worden ist für die somatischen Akkutspitäler später für die Psychiatrie- und Rehabilitation, wo man Preise bezahlen will statt einfach Küsten abgelten.

00:02:13: Das hat mir den Risiko ausgleichbar angepasst, dass der Krankheitszustand besser berücksichtigt wurde.

00:02:21: Es ist übrigens dank einem grossen Einsatz des damaligen SIAs um Hans-Uli Regius unter anderem möglich geworden.

00:02:29: Und dann hat man eben nachher – du hast es schon gesagt – im Herbst von Jahrzehnten die einheitlich finanzierende Ambulanzstadt angenommen haben, wo der Umsetzung noch hart

00:02:42: Und

00:02:43: kurz darauf ab, dann eben auch TARDOC als Ablösung von TARMED und parallel dazu ambulante Pauschalen eingeführt.

00:02:51: Wenn man das alles anschaut, dann muss man eigentlich sagen sind es in den dreißig Jahren deutlich mehr Reformen gewesen als in den nachtzig Jahre vorher.

00:03:00: aber es bleibt noch einiges zu machen.

00:03:02: Sind es gute Reformen, was passiert?

00:03:04: Sind es richtige Reformen?

00:03:05: Du hast die Quantität angesprochen gesagt, da waren einiges mehr.

00:03:08: Wie war es qualitativ und was fehlt noch?

00:03:12: Man darf nicht vergessen, dass jede Gesetzesänderung in der Schweiz über ein Referandum bekämpft werden kann.

00:03:22: Das heisst gerade in der Gesundheitspolitik ist es wichtig, tragfähige Kompromisse zu schaffen damit man überhaupt zur Mehrheit kommt.

00:03:32: Und wenn wir das berücksichtigen dann muss man sagen nicht wie die Ökonomie gerne hätte, immer die First-Best-Lösung.

00:03:41: Aber es ist eine Second-BEST-Löse in den meisten dieser Fälle, die in diese Richtung richtig gehen.

00:03:47: Die Second Bestlösung, die aber mehrheitsfähig ist, mittelfristig und langfristig verheben kann.

00:03:54: aus genau diesem Grund, heisst du?

00:03:55: Oder wo wir mit der Zeit jedenfalls wieder Anpassungen machen wollen, weil man sieht, dass Reformen Schritt für Schritt sind.

00:04:03: Einer von den Steak Holdern sind die Kantonen.

00:04:06: Wie sehen Sie die Rolle der Kantone als Miteigentümer?

00:04:10: Werden diese Spitäler mit dem Spital einstehen und anfangen zu füllen, werden sie sagen, Hauptsache die Spitäle sind voll, also eine Quantität von Qualitäten.

00:04:21: Eine der wesentlichen Reformbedarfe, die jetzt anstatt ist, gibt mehrfach die Rolle einer Kanton.

00:04:28: auch von anderen Akteuren, aber insbesondere von der Kantone zu klären.

00:04:32: Sie sind Spitalplaner und Spitallisten-Ersteller, sie sind Pflegeheimplaner, sie ist ein Pflegeheimlistenersteller... ...sie sind Tariffestsetzungsinstanz und sie sind vor allem Spitalbetreiber.

00:04:45: Und das gibt Ihnen natürlich oft auch die Versuchung, die eigenen Spitäler bevorzugt zu behandeln.

00:04:52: Das gehört eigentlich nicht in eine weppenwerbsorientierte Regelung wie wir sie vom Souverän... Wir haben jetzt mehrfach Bestätigungen bekommen.

00:05:01: Hier wird es Anpassungen gebrauchen und mit E-Fass ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Druck auch steigt.

00:05:09: Denn es ist eigentlich nicht einsehbar, warum Kantone in Zukunft einen Drittel dieser Zahlen, was krankeversichere in den Zukunft zahlen sollen, match entscheidend sein, wer wo noch etwas in den Spitäler betrieben darf?

00:05:26: Wenn man irgendwo in der Schweiz lässert, dass ein Spital geschlossen wird und ein Spitall steht vor dem Aus, dann gibt es meistens einen Aufschrei, wo die ganze Region geht.

00:05:35: Das nehmen wir uns den Medien natürlich auch mit.

00:05:37: Es hat der HSG-Studie aber von kurzem festgestellt gehabt, dass sich je nach Wohnregion bis zu fünfzehnfünfzig Prozent der Patientinnen und Patienten außerhalb des Wohnkantons behandeln lassen, weil sie sagen Da ist die Qualität für mich subjektiv besser, da ist mehr Expertise vorhanden.

00:05:55: Wo vielleicht für meinen Fall passt oder die Sprache ist wichtig... Was heisst das?

00:06:00: Haben wir nicht einfach zu viele Splitellen, wo es teuer sind?

00:06:03: Wenn wir ja Patientinnen und Patienten haben, was eigentlich ging über einmal aus dem Kanton raus?

00:06:08: Ich habe mich im Jahr von der Einführung des Krankenversicherungsgesetzes.

00:06:13: Die Diskussionen kommen immer wieder und Studie dazu kommen auch immer wieder mit ähnlicher Tonalität, ich halte davon eigentlich heute nichts mehr.

00:06:22: Viel die entscheidende Frage ist was bedeutet Spital?

00:06:27: Der Begriff muss etwas völlig anders sein und was wird da drin noch gemacht?

00:06:33: Wenn man das anschaut, dann haben wir zum Teil ganz neuartige Modelle, die in der Entwicklung sind.

00:06:39: Man wird dort auch noch aufs Reden kommen und Oliver wird sicher hier auch eine Anlage zerbrechen, welche Hospital at home beispielsweise Elemente drin sind, wo man als Patient oder Patientin gar nicht mit dem Spital ist, sondern daheim.

00:06:53: oder auch ein innovativer Konzept, wie man es in Nordeuropa schon vor zwanzig, dreißig Jahre hatte.

00:07:00: Man hat beispielsweise in der Ostschweiz mit einer Berit-Klinik zum Teil versucht umzusetzen.

00:07:05: Sogenannte fluidische Spitaler haben wir am einen Tag keine stationäre Patientin und am anderen vielleicht zwei, drei bis zehn Patienten.

00:07:15: Und dann als Spital gilt ... Wir müssen Spital neu denken, mental öffnen Und es ist viel entscheidender zu sehen, was da drin gemacht wird wie flexibel als das wir anfangt.

00:07:27: Standortzellen.

00:07:28: Das ist ein Kaffeesatzlesen von Gästen.

00:07:31: Also aufhören Standorte zählen und gleichzeitig auch aufhöhren mit der Studie, die gemacht werden.

00:07:35: Klar steht man von dir Willi!

00:07:37: Und Oliver, du hast geknickt und gesagt ja, weil wir müssen neu denken, was Spital heute heisst?

00:07:43: Was kann Spital Heute Heißen?

00:07:46: Mir ging es genau gleich, weil ich die Frage gehört habe.

00:07:49: Ich finde, die Frage ist absolut verständlich Aber für mich eine Leid einfach zu stellen.

00:07:53: Es geht ja wirklich nicht um die absoluten Spitalzahlen, sondern um die Rolle und Auslastung dieser Institutionen.

00:08:01: Die Studie habe ich auch mega spannend gefunden.

00:08:03: Das anschienen schon gewisse Spezialisierungen folgt.

00:08:06: Patienten überlegen sich woher ich die beste Behandlung habe?

00:08:10: Und das muss nicht gerade als Spital in den gleichen Dorf sein, sondern ich bin auch bereit über die Kantonsgrenze.

00:08:17: Das ist in der Schweiz ja nicht so üblich, dass man über die Kantonsgrenzen geht, sondern sehr regional.

00:08:24: Und gleich darf man schon nicht vergessen – es ist ja schon irgendwie entstanden und das ist meistens aus regionalpolitischen Gründen Identitätsgründen.

00:08:32: Es sind wichtige Arbeitgeber, die Spitler in diesen Regionen Und das spielt alles eine Rolle, die sehr schwierig macht.

00:08:40: Da ist einfach ein Dabler-Ansatz zu machen.

00:08:42: Für mich geht es sich in Ähnlichkeit wie Willi gesagt hat, dass die Zentralfrage ist, welche Leistungen irgendwo erbracht werden am Ende des Tages und ich glaube die Zukunft der Behandlung wird viel mehr anbelangt sein.

00:08:55: Das ist auch ein Thema von heute aber eben auch digital oder dezentral.

00:09:00: Und die Spitellen werden sich zunehmend auf diese spezialisierten Behandlungen die komplexen Fälle konzentrieren müssen.

00:09:08: Ambulanz, digital, die zentral will?

00:09:12: Ja und vor allem auch in der ganzen Kette denkt also digital, ambulant, stationär, postakut vielleicht dann wieder ambulant wieder digital gut betreut Und es ist ganz wichtig, weil wir in älter werdenden Gesellschaften laufen.

00:09:29: In ganz Westeuropa.

00:09:31: Das heisst, wir müssen chronische Krankheiten gut managen wie ein Diabetes oder einen Bluthochdruck, wie Depressionen und wir müssen schauen dass es da nicht zu entgleisigen kommt, denn das sind die Türensachen.

00:09:47: Darum ist neben all diesen Elemente ganz wichtig auch, dass man den ganzen Patientenprozess anschaut.

00:09:55: Du

00:09:55: hast vorhin erwähnt, dass es schon sehr viele Vorstöße gibt und ständig noch bereit ist.

00:10:01: Ist das die Lösung, dass wir den Begriff des Spitals neu für Zukunft denken können?

00:10:06: Sind sie die Vorstösse?

00:10:07: Ist das EFAS TARDOG eine interkantonale Versorgungsplanung?

00:10:13: Wie kommen wir weiter?

00:10:15: Politikam ... Bestenfalls dafür sorgen, dass wir geeignete Rahmenbedingungen haben.

00:10:22: Warum ist das so?

00:10:23: Weil der Gesetzgebungsprozess in der Schweiz und das gilt für eine direkte Demokratie erst recht, geht viel länger als die halbwärtszeit von medizinischen Wissen heute.

00:10:34: Die hat über drei Jahre allgemein geschätzt bei bestimmten Krebstherapien.

00:10:39: Sie ist heute schon unterhundert Tage.

00:10:42: Das heisst, man muss sich vorstellen, wenn ein Gesetzgebungsprozess durch beide Parlamenten durchgeht – allenfalls Volksabstimmungen bis er in Kraft treibt.

00:10:51: Wenn ist diese Medizin, die den Gesetzgeber angenommen hat im Moment, als der Vorlag ausgeschafft wurde zur Hälfte nicht mehr auf dem neuesten Stand?

00:11:01: Das heiss, man kann gar nicht mehr Reglementieren, was Sinn würde machen.

00:11:08: Sondern man muss Rahmenbedingungen schaffen und es wird die grosse Aufgabe sein von den Akten, der Krankenversicherer, der Spitäler oder der ambulanten Leistungsabbringer, Gesundheitszentren auch von digitalen Anbietern, von Konzepten wie der Salte.

00:11:23: Vierundzwanzig eben hier dann innerhalb dieser Rahmenbedienung flexibel schnell auf die sich verändernden Rahmenbedingungen der Medizin zu reagieren.

00:11:34: Das sind Veränderungen, die schneller werden und Komplexität nimmt zu.

00:11:38: Man muss schnell reagieren können, damit man am Puls bleibt.

00:11:42: Darum eine klare Vorderung vom Willi.

00:11:43: Es braucht den Rahmenbedinger seitens der Politik, weil wenn man mehr in Detail geht, dann schränkt man eben auch genau den März ein um erschränkte Entwicklung und Innovation in Oliwöl.

00:11:55: Absolut!

00:11:55: Weil das ist ja nichts Neues.

00:11:58: Die Politik hat immer einen Lege Man ist immer am Reagierern und nicht proaktiv.

00:12:03: Das ist einfach so, das ist auch nichts Schlimmes.

00:12:07: Nur muss man aufpassen, dass man nicht irgendwie durch die Gesetze ran würde oder deine Emotionen in mich einschränken würde.

00:12:13: Und ich habe lange Zeit von meiner Tätigkeit wie der Sante Vierzwanzig auch in der Gesundheitspolitik gearbeitet.

00:12:20: Dort ging es häufig um eher Sachen zu verhindern – nicht Verhindernswillens, aber dass man echte Probleme gestalten kann.

00:12:29: Die schlechten Ideen sagen, dass man ein Bauchgefühl hat als Politiker.

00:12:33: Das ist ein Problem und wir müssen lösen.

00:12:35: Wir müssen neue Gesetze einführen, damit man das sehr verhindert.

00:12:39: Dass man nachher voraus erlädt für Innovationen von den aktuellen Akten.

00:12:43: Denn die sind auch viel näher am Geschehen an der Patient- oder medizinischen Wortschritt, an den Bedürfnissen und Bedarf der Bevölkerung.

00:12:51: Und es sollte so sein!

00:12:55: Was es dann für Chancen gibt für die verschiedenen Akteure im Gesundheitssystem?

00:12:59: Du kommst aus dem Bereich der Telemedizin.

00:13:02: Wo liegt dort Potenzial für Patientinnen und Patienten?

00:13:08: Danke für die Frage!

00:13:08: Ich glaube, ganz prinzipiell wie eine Telemedizine noch nicht so erfasst, dass man wirklich sieht was eine TeleMedizin überhaupt leisten kann.

00:13:17: Was man schon seit über zwanzig Jahren kennt in der Bevölkerung, ist die sieben mal vierzwanzig.

00:13:22: Wenn man eine nächste Einschätzung hat und möchte drei Jahre selbstbehandlungsempfehlung, das kennt man relativ gut.

00:13:30: Nur breite von den Möglichkeiten heutzutage nehme ich extrem zu.

00:13:35: Und da versuchen wir gerade seit dem Sonntag auf Vorderster Front mitzumachen.

00:13:40: Da meine ich nicht nur die digitalen Möglichkeiten, die es auch zulöhnend.

00:13:45: Vernetzungsbrücken bauen ist ja im Endeffekt, wo Telemedizin auch erreichen kann.

00:13:50: Wir haben ein Sektor unübergreifendes Modell und das ist das Potenzial, was da ist.

00:13:55: Ich verstehe es.

00:13:57: Das wäre aber eines meiner Herausforderungen würde ich sagen.

00:13:59: Wir gehen langsam in die Richtung, dass mehr Wert der Telemedizinen in den Versorgungslandschaften erkannt wird.

00:14:06: von den ambulanten Player, denke ich vor allem auch an Netzwerk-Gundversorgen usw.

00:14:12: Die kommen immer mehr auf uns zu wenn wir uns einbinden.

00:14:16: Völlige Integration von der Telemedizin in eine integrierte Versorgungsmodelle beispielsweise, da sind wir leider noch nicht mehr so weit.

00:14:23: Das ist parallel.

00:14:24: Die Haushaltsnetze arbeitet aber sehr stark mit ihnen zusammen und wendet auch mit motivierten Partnern eine Zusammenarbeit.

00:14:31: Wir sind noch nicht so weit, aber die Potenzialen sind hier und liegen auf der Hand?

00:14:35: Ich glaube gerade bei den ärztlichen Behandlungen, wo Telemedizinen möglich sind, die man behandeln kann – mit gutem Wissen, hohe Qualität Das wird sich in diesem Bereich noch eine grosse Fortschritt gemacht.

00:14:46: Ein Beispiel vor zehn Jahren gab es auch hier ein Studiergeber von Kaiser Permanente aus Kalifornien.

00:14:54: Für Fachleute Kaiser Pernannte ist das Integrationsversorgungsmodell.

00:14:58: Kalifornie durchsah mit über acht, neun Millionen Kunden am Kundinnen und die haben schon dazumal – also im Jahr zwölf hat sie schon bei fünfzehn Prozent ihrer ärztlichen Konsolationen digital gebracht.

00:15:11: D.h.,

00:15:11: bei Telefon-, Video-, Chat, E-Mail.

00:15:15: und die Kaiser Permanente erwähne ich deshalb.

00:15:18: Weil die Kaiserpermanente eigentlich jedes Jahr eines der top drei in sichliche medizinische Qualität abschneiden.

00:15:24: Also es ist nicht schlechte Qualität, wieso sie das machen oder kein Sparprogramm sondern sie sehen den Mehrwert und auch die Möglichkeit von der digitalen Medizin im Alltag.

00:15:36: Und das finde ich mega spannend weil da sind wir noch weiter vom Fernfall sozusagen wie fünfzehn Prozent der ärztlichen Konzernation telemedizinisch.

00:15:44: Keiser Permanente sieht die Qualität offenbar Patientinnen und Patienten oder Kundinnen und Kunden.

00:15:49: für Kaiser Permanenten ja auch?

00:15:51: Ja, es ist natürlich ein anderes System als ein bisschen.

00:15:54: Man ist immer eine integrierte besorgende Systeme wenn man bei Kaiser permanent ist Und da gibt's nicht so viel Wahl, sag ich jetzt mal, man ist einfach dort drin und dann wird man etwas zum Glück zu wungen.

00:16:05: Gleichwohl würde das ja nicht funktionieren, wenn es schlechte Qualität wäre.

00:16:10: Sie nehmen den Top drei!

00:16:12: in der Qualität, die Organisation jedes Jahr im USA.

00:16:16: Bei uns sehen wir eigentlich nicht uneinliche Tendenzen.

00:16:19: Unser Versicherungsmodell, das Telemediziner-Rollerspielen bei Wicca spielt – diese Modelle, die wachsen sind telemedizinische Modellen.

00:16:26: Es gibt ja auch andere Modellen, wo man alternative Versicherungsmodelle, welche mehr von Baden kommen.

00:16:31: Aber diese Modellen wachsen, sind die, die nie als an den Vierzwanzigerrollern spielen dürfen und das freut uns natürlich.

00:16:38: Also anscheinend treffen wir hier am Kundenbedürfnis dass zunehmend Personen sich freiwillig einschränken lassen, durch die Wahl von diesen Versicherungsmodellen mitzutellen.

00:16:50: Medizin.

00:16:51: Wie ist das Einschränke?

00:16:53: Wo siehst du Potenzial?

00:16:56: Oliver hat schon antäumt, innovative Versorgungsformen brauchen auch innovative Finanzierungsformen, damit sie vorwärtskommen.

00:17:06: Ich würde gerne ein anderes Beispiel bringen, was wir in der Schweiz in den letzten zwei oder drei Jahren festgestellt haben.

00:17:13: Dass man eben einen klassischen alternativen Versicherungsmodell wie die US-Arztmodelle HMOS plötzlich spitalbasierte also von Spitäler entwickelten Versorgungsmodellen gesehen, die von der gleichen Philosophie herkommen.

00:17:30: Und wenn man jetzt beispielsweise die Entwicklungen in Spanien anschaut, wo ja ein Referenzmodell ist neben dem, was du schon erwähnt hast für das Wissmedikunetwork und ihre Modelle.

00:17:42: Man könnte aber auch andere Beispiele wie diese in der West-Sweize um den Spitalzentrum Biel und anderen herum erwähnen.

00:17:49: Dann stellt man fest, dass überall dort, wo die Spitäler in Leid gehen, ihnen natürlich genau das fällt, wo eine Telemedizin abfällt oder wenn man noch einen Schritt weiter geht, wie bei Ribera.

00:18:04: Die Institutionen hatten die Gelegenheit mehrmals zu besuchen und auch eine grössere Gesundheitszentren.

00:18:11: Am Freitagmorgen waren die Spezialsprachstunden praktisch leer gewesen.

00:18:15: Und in einer der Spitaldirektoren fragte er, ja, haben den Tag keine Patienten?

00:18:20: Was ist los?

00:18:21: Und die Antwort von der Pfleckdirektorin, die uns durchgeführt hat, war, nein!

00:18:28: Patientinnen und Patienten bei uns, die chronisch krank sind, haben eine App daheim.

00:18:33: Und sie müssen uns jeden Morgen die Werte übermitteln.

00:18:36: Wir sehen überhaupt keinen Sinn, die Patientinnen- und Patienten aufzubieten, wenn diese Werte im Normalbereich sind.

00:18:44: Wenn sie aber entgleist sind, sind sie innerhalb von zwei Stunden aufgeboten!

00:18:49: Und das verändert die Medizin, weil sie natürlich sagt, dann brauche ich unter Umständen weniger Ärztinnen und Ärzte vor Ort.

00:18:58: Ich kann sie besser einsetzen, besser planen.

00:19:02: Aber trotzdem habe ich tägliche Kommunikation mit den Patientinnen und Patienten, die mir verhindern müssen, dass es eben in Gleisigung gibt.

00:19:11: In sättigen Settings spielt ein Hospital at home, spielt Telemedizin, spielt Aldi ... sinnvolle digitalen Instrumente.

00:19:21: Es gibt auch andere, die man fairerweise sagen muss und das hat man ja in Deutschland eine vollkrankenversicherungssite her sehr gut evaluiert.

00:19:29: aber diese sinnvollen Elemente können Medizin und wie wir Medizin machen, die der Zukunft vollständig verändert.

00:19:36: Wenn meine Werte in Ordnung sind jetzt aus der Patientensicht muss ich ja auch nicht extra ins Spital fahren, dass man mir sagt wärts sind gut kannst wieder heigaus.

00:19:43: Das

00:19:43: Problem ist aber natürlich jetzige Finanzierungsmodelle.

00:19:48: Darum habe ich auch gesagt, innovative Versorgungsformen brauchen innovative Finanzierungsformen.

00:19:53: Wenn ich das als Spital oder Arscharzt mache, dann riskiere ich einfach, dass ich weniger Erträge bekommen will und weniger in Rechnung stelle.

00:20:04: für ein Einzugsgebiet eine ganz andere Entschädigung bekommen.

00:20:08: Man sagt dem auch Populationsbezogen, dann habe ich das Interesse in Gesundheit und in die Sekunde der Prävention zu sehen.

00:20:15: Also die Finanzierung, wo das Ganze durch insentiviert das sinnvolle Modell effektiv zum Zug kommen?

00:20:20: Oliver, es ist genau die Frage jetzt auch, die einheitliche Finanzierung.

00:20:23: Was hat die für einen Einfluss auf genau diese Entwicklungen?

00:20:25: Ich glaube,

00:20:26: ich fasse schon ein paar Artigmawechsels.

00:20:30: Das glaube ich sehr wichtig wie es gewisse Fehler gibt einfach unterschiedlich finanziert zwischen den Anbeländen und Staatsanäffigern, der Fakt für den gleichen Eingriff.

00:20:40: Ich glaube das ist sicherlich wichtig.

00:20:43: Wie wird das System verändern?

00:20:46: Selten!

00:20:47: Ich glaube auch es wird Diabolatisierung.

00:20:49: Wir haben schon gesehen, dass etwas passiert.

00:20:53: Es flacht aber schon wieder ein bisschen ab wenn man ehrlich ist und ich glaube strukturelle Veränderungen im Gesundheitswesen in der Schweiz brauchen darf wahnsinnig lang.

00:21:01: Also es wird uns unterstützen.

00:21:02: ja Weltveränderung definitiv nicht.

00:21:06: Oliver, jetzt gibt es aber auch bei der Telemedizin die eine oder andere Hürde, wo muss und kann gemeistert werden?

00:21:13: Wo stimmen dort noch an und wie meistert man das?

00:21:17: Ich hoffe auf diese Schwierigkeiten eingegangen.

00:21:19: Wir wünschen uns, dass wir noch mehr integriert werden in so ein Vertragskonstrukt oder mit anderen Versorgungsmodellpartnern.

00:21:25: Das wäre sein, sondern ist, dass die Tarif-Landschaft wie wir es auch haben.

00:21:31: Mit TARDOC stellt noch keine Verbesserung dar von telemedizinischen Leistungen.

00:21:36: Ärztliche telemedizinische Leistungen sind stark limitiert, also auf zwanzig Minuten maximal bei der Psychiater genau gleich und das hindert uns eigentlich gerade da wo man Zeit investieren will mit den Patienten konkret auf die Symptomatik reinzugehen.

00:21:52: Und das dritte ist sicherlich auch die unzureichende Abbildung von multiprofessionellen Teams.

00:21:58: Wir arbeiten sehr interdisziplinär, es ist nicht nur ärztlich, sondern wir haben hier Pflegefachpersonen, wir haben Ernährungsberaterinnen und Psychotherapeuten, Bewegungswissenschaften, Apotheken – nur sind diese Tarifaris sehr schlecht abgebildet.

00:22:14: Und da braucht es sicherlich Wege, da Lösungen zu finden, dass auch diese Arbeit wertgeschätzt wird tarifarisch und nicht einfach über den Tadok oder der Ärztlichen Tarif muss abgelten werden!

00:22:24: Oliver, das letzte DRG-Forum folgende Thesen formuliert.

00:22:27: Ich liste dir gerne mal vor.

00:22:28: Ambulantisierung gelingt nicht durch weitere Gesetze sondern durch wirksame Kooperationen und kluge partnerschaftliche Anreizsysteme.

00:22:38: Sag mir etwas mehr zu dieser These für dich?

00:22:40: Ich glaube, Willy hat schon ganz viel von dem auch gesagt.

00:22:43: Also am Ende vom Tag Gesetz könnte wertvolle Rahmen über die Nieren setzen – absolut!

00:22:50: Aber das Verhalten im System der Akteuren wird es nicht verändern und nicht so unbedingt viel man es eigentlich intendiert.

00:22:56: Und dafür braucht es eben auch ein partnerschaftlicher Modell, wo man motivierte Zusammenarbeitspartner sich zu sich findet, gemeinsam das Ziel hat über die Motivation zum Zusammenschaffen.

00:23:10: Das Zusammenschaffen ist anstrengend.

00:23:13: Es braucht ganz viele.

00:23:14: Es bringt Reibung und Friktion damit ihr bezieht.

00:23:17: Das bringt uns genau weiter.

00:23:19: Wir haben jetzt schon einen Rahmen die wir nutzen können.

00:23:23: Im Bereich der integrierten Versorgungsmodelle, wo das Gesetz uns und mein KVG – das Krankenversicherungsgesetz in der Schweiz – lässt schon ganz vieles zu.

00:23:31: Und von diesem Hintergrund habe ich dieses Titel gesagt.

00:23:35: Du hast vor Telemedizin angesprochen und gesagt, es sind noch weitere Potenzialen da.

00:23:39: Darf ich bitte nochmal ganz klar zu verorten, welche Rolle nehmt die Telemedizine ein?

00:23:45: Was für zusätzliche Anreize braucht es auch für eine weitere Ambulantisierung?

00:23:50: Mache ich sehr gerne!

00:23:51: Wie gesagt, die sieben mal vier, zwanzig.

00:23:53: erste Einschätzung, Triage.

00:23:54: Das machen wir schon lange sehr gut.

00:23:57: V.a.

00:23:57: im Kontext von Dr.

00:23:58: Google heutzutage – das ist ganz wertvoll -, dass man einen einfachen Zugang hat und auch eine Navigation bekommt.

00:24:06: Und das versuchen wir etwas abzudecken mit unserem Service.

00:24:09: Also Dr.Google heisst, dass Leute zu Hause gehen können googeln was habe ich echt?

00:24:12: Und versuchen selber Diagnose zu stellen anstatt eben mit einer Fachperson zu schwetzen.

00:24:17: Das ist das, was du weinst mit Dr.Googe, oder?

00:24:20: Zum Beispiel ja, ich glaube ... Bei vielen, vielen Leuten oder bei den meisten ist das irgendwie gut.

00:24:25: auch noch einmal.

00:24:26: Vielleicht geht es heute sogar weniger Dr.

00:24:27: Gurgels an JetGPT und wir versuchen hier einen Zugang zu schaffen, dass man nachdem mit dem JetGBT vielleicht etwas reflektiert hat und vielleicht herauszufinden was könnte das für Symptome sein?

00:24:39: Was könnte der Zusammenhang sein?

00:24:40: Dann wirklich mit einer qualifizierten Fachperson können wir einzuschätzen.

00:24:45: Das sehen wir in unserem Alltag ganz häufig.

00:24:47: Ich glaube, das ist ganz wertvoll, sehr gut ausbildende Leute hat, die da unterstützen können.

00:24:55: Und wenn es dann medizinisch weitergeht – also ärztlich behandelt oder therapiert werden muss und mehr Labor- und Untersuchungen machen – das machen wir alles eigentlich schon heute.

00:25:04: Das kann man auch sehr gut machen.

00:25:06: Willi hat auch etwas angesprochen mit der Betreuung von chronischen Kranken.

00:25:09: Ich glaube, hier werden mir Zukunft zunehmend Mühe haben, die aufgrund einer demografischen Entwicklung die chronische kranke Personen optimal begleiten können.

00:25:20: Und dann denke ich vielleicht sogar weniger medizinisch, sondern so Lifestyle, also Lebensstil, Veränderungen oder Anpassungen.

00:25:29: Egal was du für eine chronische Errankung hast – eigentlich an der Nährung und Bewegung am mentalen Wohlbefinden, an diesen drei Aspekten tut man sich gut daran, dass man das gute Blick hat.

00:25:40: und da bieten mir ganz konkrete Angebote, die wir hier die Personen begleiten können über mehrere Monate aus einer Hand.

00:25:49: Und vielleicht nur ein letzter Punkt, wo mir schon sehr wichtig ist.

00:25:52: Weil man liest, dass ich auch regelmäßig und zwar die psychischen Belastungen habe.

00:25:58: Wir haben vor rund vier Jahren angefangen mit einer Psychotherapeutin und einem Psychiater bei uns in der Sonde Vierzwanzig und jetzt sind wir mittlerweile etwa bei den heissen Personen, also Psychotherapeuten am Psychiaten und decken eigentlich nicht diese Nachfrage ab, die man eigentlich bräuchte dass wir wirklich versuchen hier Lösungen zu schaffen für unser System, die Versorgungsdefizite adressieren mit konkreten Lösungen.

00:26:26: Und das digitale Unterstützung werden sie mit digitalen Tools auch.

00:26:30: Also nicht

00:26:30: nur

00:26:31: Fachpersonen und dann machen wir faktisch das Gleiche wie draussen – das meine ich weniger -, sondern Unterstützen mit digitaler Tools um vielleicht v.a.

00:26:39: auch früher Zeitung zu intervenieren können.

00:26:41: Das wäre der letzte Punkt, Gesundheitskompetenz.

00:26:45: Ich glaube da reden wir fast viel zu wenig über Gesundheitskompetenz oder Prävention und Gesundheitsförderung der Bevölkerung.

00:26:52: Und da versuche ich mir einen Beitrag zu leisten, indem wir eben auch banktensweit waren, wo sich als Gesundheitsorganisation versteht, dass man die Präventionsangebote, das Gesundheits- und Gesundheitsangebot wie Ihr Santer Vier zwanzivierig stellt, damit wir Bewegungen über den Nähering reden, übers mentalen Wohlbefinden bevor man überhaupt krank wird.

00:27:12: Das ist das, was wir versuchen machen.

00:27:15: Prävention ist ein grosser Stichwort, wenn man gehört hat von Oliver und gleichzeitig auch den Umgang mit chronischen Ankeiten, die zunimmt.

00:27:24: Und auch multiprofessionelle Teams, dass eben auch Psychologinnen und Psychiater über Telemedizin zugänglich sind.

00:27:32: Also ich glaube das ist klar.

00:27:33: oder in einer älter werdenden Gesellschaft kommt Prävenzion einen ganz anderen Stellenwert über vor allem die sogenannte sekundärprävention also noch einmal bei der chronisch kranken darum geht möglichst entgleissig zu verhindern, die gut eingestellt über viele Jahre zu bringen.

00:27:54: In einer älter werdenden Gesellschaft kommt es aber auch entscheidend darauf an dass man beispielsweise lange nach Hause leben kann.

00:28:02: Hier kommen all diese Faktoren die Oliver eben vorher erwähnt hat zum tragen.

00:28:07: Das spielt in Zukunft aber auch eine Rehabilitation viel grössere Rolle weil In einer älterwertenden Gesellschaft geht es darum, die Pflegeheim-Eitrits zu vermieden oder wenigstens auszuzeugern.

00:28:24: Das ist das, was von der gesamten Belastung her nicht unbedingt nur für den Krankenversicher, aber auch für den Steuerzahler, weil etwa sechzig Prozent der Menschen, die in Pflegeheime sind auf Ergänzungsleistungen angewiesen – also etwas über Steuermittel bezahlt wird!

00:28:43: die wir alle aus der Tasche mit finanzieren.

00:28:47: Auf diese Sache kommt es ganz entscheidend darauf an in einer älter werdenden Gesellschaft, dass wir hier eine bessere Setting haben können.

00:28:54: und das heisst eben auch Medizin, was wir in Zukunft machen müssen ist vielleicht weniger Kierurgielastung, sondern mehr innere Medizin und mehr Psychiatrie und mehr Rehabilitation orientiert.

00:29:09: also genau Ansätze Oliver vorher auch versucht hat zu erklären.

00:29:15: Und was du sagst, man versucht im Grunde verstärkte Ambulanzierung zu fördern.

00:29:20: Das heisst dann natürlich wenn es medizinisch sinnvoll ist und das Patienten zentriert ist.

00:29:26: und es muss auch wirtschaftlich funktionieren und nachhaltig sein.

00:29:29: Da hast du die Kosten angesprochen vom Gesundheitssystem oder der Steuerzahlerinnen- und Steuerzahlen.

00:29:34: Das ist da wo wir eigentlich haben müssen.

00:29:37: Ich

00:29:38: finde jeden Schritt, den du gerade erwähnt hast, springen mich sehr an.

00:29:41: Und ich würde absolut unterschreiben.

00:29:44: Nicht jeder Fall macht Sinn, dass man das Ambulant die Hei erbringt dort.

00:29:50: Die Hei muss gut organisiert sein.

00:29:53: Man muss klare Ansprechpersonen haben, was passiert wenn ich mich für unsicher fühle.

00:29:58: Wem kann ich anläuten?

00:29:59: Wie kann ich kontaktieren?

00:30:00: Habe ich ein Umfeld, der mir unterstützt bei den Spitägsen?

00:30:04: und Der letzte Punkt, natürlich eines Ökonomen spricht uns wahrscheinlich beide sehr.

00:30:09: Es muss schon sämtlich sind das Anreize wieder und es muss ökonomisch sein machen.

00:30:14: Und es muss irgendwie eine Nachhaltigkeit haben.

00:30:16: Und die ökronische Nachhaltigkeits- wenn diese Anreiz falsch geleitet wird, wird das nicht passieren?

00:30:21: Wir alle sind ja nicht nur Patientinnen und Patienten also wir sind auch Steuerzahlen, wir sind ein Teil der Volkswirtschaft wo man funktionieren muss.

00:30:29: Eine Angst, die ich oft höre in so einem Moment und es hat mehr Ambulantisierung der Wirsten aus dem Spital herausgesteckt.

00:30:35: Der Begriff der sogenannten Blutungenentlassung als ein Patientin, der eigentlich noch sollte ein oder zwei Tage im Spital bleiben wird dann früher heimgeschickt und dann die Hei vielleicht nicht optimal betreut.

00:30:47: Die Angst, welche da oben ist wie kann man das verhindern?

00:30:52: Oder das zu fragen, wie kann wir diese Angst nähen dass man über das Frühjahr geschickt wird oder dann weniger gut betreut wird.

00:31:02: Die Angst hat man schon bei der Einführung von Swiss-DRG eigentlich vor allem auch gehabt, und es ist doch ein paar Jahre her.

00:31:09: Man muss ganz klar sagen, die Ambulantisierung ist kein Sparprogramm, sondern es sollte nicht auf den Kosten einer Qualität erfolgen.

00:31:19: Das ist eine Frage der Verantwortung.

00:31:21: Der würde sicherlich die integrierte Versorgungsmodelle helfen weil man eine gemeinsame Verantwortung trägt.

00:31:28: Einerseits medizinisch gemeinsam, aber auch bütschig oder kostenmässig und dass da mehr der Weg integrierte Versorgungsmodell zusammenarbeiten und gemeinsam das Ziel haben, gemeinsame Verantwortungen tragen.

00:31:40: Viel viel mehr miteinander reden – ja bessere Koordination, weniger Fragmentierung, aber ambulantisierung ist sicherlich nicht weniger Qualität!

00:31:52: Es kommt auch die Anreize an.

00:31:54: Wir erinnern, Oliver hat das WSTI-Artscheinführung angeführt und damals darf ein Krankenversicherungsgruppe begleiten.

00:32:05: Einer der wesentlichen Pünktesundheitsökonomisch war, dass man gesagt hatte, da dürfen wir gegenüber dem Spitaldruck nicht nachgeben, wenn es nämlich aus der gleichen Diagnose heraus eine Rehospitalisierung gibt Also dass man wieder in den Spital muss, innerhalb von X-Tag.

00:32:24: Dann darf das Spital kein zusätzliches Geld überkommen.

00:32:27: Das heisst es hat dann in seinen Interessen einen qualifizierten superen Übertritt im ambulanten Bereich nach Hause zu organisieren.

00:32:38: und das gleiche gilt auch im ambulanter Bereich.

00:32:41: wenn wir bei einem ambulanten Eingriff die Regeln einführen, wenn es eine Rehospitalisierung gibt innerhalb von x-tags Dann kommt Spital oder das Zentrum nichts zusätzlich super und muss die Spitalbehandlung noch zusätzlich zahlen.

00:32:56: Dann werden Sie schon dafür schauen, dass diese drei Jahre am Anfang super funktionieren.

00:33:01: Es geht auch hier um Anreize.

00:33:03: Das Anreizsystem mit klaren Konsequenzen oder Starreize angesprochen.

00:33:09: Ich nenne es über eine Konsequentz also dort.

00:33:10: wenn ich sage der Patient kann heim dann träge ich Konse quentze für den entscheid, was ich gesagt habe, wenn ein Patient zu Hause

00:33:17: ist.

00:33:17: Natürlich weiss ich, dass Medizin ein grosser Ermessensspiel herum hat und dass der Anreiz hier eine andere Grundvertosspitalisierung ist zu suchen.

00:33:27: Aber auch da geht es darum, wenn man nur durch das fünf oder zehn Prozent verhindern kann, dann stellt man einfach ... da reicht es in die richtige Richtung.

00:33:39: Und das lange ja auch schon, dass man einfach sagt, der Arreiz funktioniert wird nicht jedem Fall funktionieren.

00:33:44: Saisst du?

00:33:45: Medizin ist von dem her.

00:33:47: Es gibt einen besten Spielraum.

00:33:48: Da soll so ein Musses auch gehen aber es langt wenns zum grossen Teil funktioniert.

00:33:54: Also es gibt eine berühmte Untersuchung vom deutschen Gesundheitsekonom von Günther Neubauer wo zeigert hat, es langet, dass weniger als fünf Prozent der Patientinnen und Patienten sich bewegt.

00:34:06: Das hat gewaltige Auswirkungen auf die Finanzergebnisse der Spitäler.

00:34:13: Bevor wir eine Spital baut, haben wir einen hohen Fixkostenblock, damit ich da nichts sparen kann.

00:34:18: Aber wenn ich diese fünf Prozent verliere oder die zwei Prozent, dann hat das wahnsinnig grosse Auswirkung auf mein Finanzerlebnis.

00:34:28: Deswegen muss man sich nicht vorstellen, dass hier fünftes bis sechzehntes Prozent wandert.

00:34:34: Es führt lange ... die Verhaltensänderung der Akteur, wenn sich zwischen zwei und fünf Prozent bewegt.

00:34:41: Wir haben eine gesundheitspolitische Lage angeguckt, dass am Anfang gesagt hat, Veränderungen in der Schweiz brauchen Zeit.

00:34:49: Bestlösung wird es nicht immer sein.

00:34:51: Manchmal ist es aber die Second-Bestlösing, wo man funktioniert, die nachhaltig ist.

00:34:55: Das heisst ein Wandel von heute auf morgen – das ist an der Schweiz nicht realistisch, sondern revolutionärer Wandel.

00:35:02: Was braucht es, Schritt für Schritt?

00:35:05: für Schiffhömmet, als gesundheitspolitisch die richtige Richtung bewegt darüber?

00:35:11: Wir haben schon ein paar Sachen bereit.

00:35:15: Besser wie Anreizsysteme für Koordination – das wäre der Zweipunkt.

00:35:18: Koordination unter dem Akteur.

00:35:22: Selbstverständlich braucht es auch digitale Infrastruktur und kann den Datenaustausch auch zusammöglichen, damit wir alle gleich die richtige Information an einem richtigen Ort haben.

00:35:32: Und der vierten Punkt, wo ich gerne aufführend bin ist Ergebnisorientierung.

00:35:38: Wissen wir wirklich an mix, was man genau produziert?

00:35:41: Und das wäre eine gute Voraussetzung für zu lernen.

00:35:45: Und deinsprechend Lernen heisst eben auch manchmal gewisse Sachen Adapzieren, dass man besser werdet und das fehlt uns manchmal.

00:35:51: Das werden aus meiner Sicht sehr wichtige Voraussetzungen, die es bräuchte bei uns.

00:35:56: Können wir mit der Ambulantisierung Gesundheitskosten in Griff überwählen?

00:36:01: Nein!

00:36:02: Aber man könnte Strom den Kosten wachsen um sinnvoll wenn die Doktor diese Rahmenbedingungen nutzen.

00:36:12: Wenn man, was ja viel diskutiert wird, im internationalen Vergleich könnte wir mehr Operationen ambulant statt stazenär durchführen, dann muss man natürlich sagen, da muss man auch die Anreize verändern.

00:36:25: Wenn wir bis und so viele Spitaltage aufenthalten, Gibt es den gleichen Preis, egal ob stationär oder ambulant die Leistung erbracht wird?

00:36:37: Heisst das natürlich, dass stationär viel weniger kommt als heute und der ambulante Preis geht auf.

00:36:43: Und durch diese Verschiebung, wie wir Rökonomen sagen von der relativen Prise ist das ein Anreiz, dass man dies nachher qualifiziert in diesen Fällen wo man auch ambulant macht.

00:36:54: Die Briten sind sogar einmal in der Übergangsphase, wo sie das gefördert haben, weitergegangen.

00:36:59: In dem sie gesagt haben, wir geben noch einen Innovationsbonus und gehen in den ersten sechs Monaten nach der Einführung ... wenn du etwas als Spitalambulant machst, statt stationär und es gibt keine Rehospitalisation.

00:37:12: Und siehe hier die Switches an.

00:37:14: Die gehen dann plötzlich ... Weil ja, das ist natürlich auch klar.

00:37:19: Es wird kein Akteur in diesem Gesundheitswesen gegen seine eigenen Interessen schon gar nicht gegen ihre eigene Finanzielle arbeiten.

00:37:27: Und da muss ich sagen, da braucht's keine politischen Interventionen, sondern da wären Verhandlungspartner gefordert.

00:37:34: Ein Versicherer!

00:37:35: zusammen mit den Spitälern oder anderen, allenfalls disruptiven Markteintreter an neue Lösungen zu schaffen.

00:37:45: Wir sind beide internationales Stachvernetzten.

00:37:46: Das haben wir jetzt im Gespräch gehört.

00:37:49: Wenn ihr international umschaut, eure Meinung bildet und was funktioniert, welche Potenzialen und Chancen da sind?

00:37:55: Was wünscht ihr euch vom Schweizer Gesundheitssystem?

00:37:59: Eine Wunschfreiheit?

00:38:00: Ich

00:38:02: finde die Fragen nicht mehr so schwierig!

00:38:05: Pflicht auf die Patienten zentrierten.

00:38:08: Ich glaube, wir haben auch diese Fragmentierung.

00:38:10: Wir denken immer noch in den Sektoren, Nambel und Staatsanäher.

00:38:13: Wir haben im Gespräch häufig von diesen Sektorern geredet, dass der Patient wirklich im Zentrum steht und nicht einfach irgendwie ein Floskel ist.

00:38:23: Und dass man sich wirklich überlegt, welche Leistung braucht das wenn zur richtigen Zeit, zur richtiger Not und zwar völlig egal wer.

00:38:33: Das bricht es eigentlich.

00:38:35: Ich bin grosser Verfechter von Medical Waste, dass man das endlich mal eliminiert.

00:38:40: Und ich glaube, wenn wir schon noch ständig unsere Fragen stellen würden – was braucht es effektiv in diesem Moment?

00:38:45: Dass wir schon eine wahnsinnige Fortschritte erzielen könnten mit dieser Frage.

00:38:50: Medical Wast also Fairbehandlinge über Behandlungen reduzieren...

00:38:54: Verschwendung im System gibt's ganz viel!

00:38:58: Was siehst du international und sagst, da könnte man uns in der Schweiz ein Stück abschneiden oder uns zumindest inspirieren

00:39:04: lassen?!

00:39:05: Also sicher haben wir in der Digitalisierung einen Nachholbedarf.

00:39:08: Was jetzt im Moment passiert, dass jeder auf der Suche ist nach einer eigenen Lösung, ist nicht unbedingt hilfreich für die Interoperabilität von dem System.

00:39:19: Das andere, das ich aber auch ganz fest bei Oliver bin, ist die Nutzenorientierung des Gesundheitswesens.

00:39:28: und da denke ich, wer es manchmal schon gut ist dass die Schweizer Akteur ein bisschen mehr Bescheiden haben.

00:39:37: Wir sollten zum Beispiel auch anerkennen, dass wir bestimmte Selteneingriffe in der Schweiz nicht mehr machen sollten, wo man Situationen hat, wo Unispitaler ZA-Zwänzge-Eingriff macht und da müssten wir eine Größe haben, sagen Schuster bleibt bei deinen Leisten

00:39:55: Also hier, Medical Waste Mass.

00:39:57: Was macht es wirklich Sinn für die verschiedenen Akteure?

00:40:00: Was macht Sinn für Patientinnen und Patienten?

00:40:02: Ich habe heute zum Abschluss noch vier Aussagen dabei.

00:40:05: Ich möchte gerne von euch wissen, dass Mütters oder Wahrheit mit einer ganz kurzen Begründung klare Positionen nehmen und kurz und sachig begründen.

00:40:13: Erste Behauptung!

00:40:15: Mit der Einführung von EFAS per im Jahr zwanzig achtundzwanzig werden ambulante im Gegensatz zu stationären Behandlungen sprunghaft zunehmen.

00:40:24: Oli will

00:40:27: Eher Mythos.

00:40:28: Ich glaube, Eva ist eine wichtige Reform – ja!

00:40:31: Aber strukturelle Veränderungen im Gesundheitswesen laufen wie ein Sprunghafen.

00:40:36: Mythos?

00:40:36: Kein Sprung auf die Zunahme will ich?

00:40:38: Kurzfristig sicher nicht, mittel bis langfristig nur wenn Versicher- und Leistungserbringer ihre Verantwortung wahrnehmen.

00:40:45: Aber wünschenswert wäre es, oder?

00:40:46: Mehr als wünsenswert, auch notwendig.

00:40:49: Mehr als wünschens wert, sondern sogar notwendig!

00:40:51: Zweite Behauptung… Trotz allen Bedeutungen und guten Absichten wird das neue Tarifsystem TARDOCK am Schluss zu einer Kostensteigerung führen.

00:41:00: Ja, seit ich im Gesundheitswesen unterwegs bin, habe ich nie die Tariftstruktureform gegeben, die nicht mehr Koste geführt

00:41:07: hat.

00:41:07: Also die Kosten werden steigen, Oliver?

00:41:10: Es ist ja so wie es der Willi gesagt hat.

00:41:12: Eine halbe Wahrheit bei Einverstandenes hat noch nie eine Tarifumstellung gegeben, dass es zur Kostensteigung gekommen ist, weil er einfach Volumen verschieben tut.

00:41:21: Erstens Ich bin trotzdem noch ein Landzerbrecher für die Hadock.

00:41:24: Man hat es erstmals, wenn ich es geschafft habe, dass man jetzt näher am Tarif heranbleibt und dass der Tarif so aktuell wie möglich entwickelt werden kann und weiterentwickelt wird, weil wir die Organisationen geschaffen haben, die man früher im Tal nicht hatte.

00:41:40: Also dann eine halbe Wahrheit.

00:41:41: Ein bisschen Hoffnung, dass man da durch ein bisschen effizienter kann werden.

00:41:45: Halbe

00:41:45: Wahrkeit mit Hoffnung und ganz viel historischem Wissen und Erfahrung was dort in Reformen angeht.

00:41:50: Dritte Päptik!

00:41:51: Patientinnen und Patienten lösen sich lieber stationär statt ambulant behandeln wie.

00:41:57: Halben Mütter ist halb bewahrt.

00:41:59: es kommt immer auf die einzelne Situation darauf an.

00:42:03: Wichtig sind hier zum Teil auch soziale Umstände.

00:42:05: also kann der Heim auch betreut sein.

00:42:09: das Bei älteren Menschen, die alleine stehen, sind vielleicht etwas anders zu beurteilen als bei jungen, die in einer Barbeziege gut aufgehoben sind.

00:42:18: Du hast

00:42:19: gesagt über die chronischen Patienten, die dann jede Woche mit der Alfa fahren müssen.

00:42:23: Die haben mehr davon, wenn sie einfach bleiben können, aber die Heime machen das ambulant.

00:42:28: Oliver wie seht ihr das Mütto aus?

00:42:29: oder was?

00:42:30: Das tut mir leid ich bin hier langweilig unterwegs.

00:42:33: Gleich halben Mütos.

00:42:34: trotzdem, weil wir noch nicht angesprochen hatten... Der

00:42:40: Wunsch,

00:42:41: dass Patienten und Patientinnen vermehrt auf die Heimwände möglichst schnell behandelt werden oder betreut werden, ist wahnsinnig gross.

00:42:49: Und das gelingt uns heute noch nicht so gut, um den Wunsch zu entsprechen.

00:42:54: Ich habe selber ein Gefühl, ich erhole mich einfach besser wenn ich die Heime in der Einge der Vier wende.

00:42:58: Aber selbstverständlich braucht es ja natürlich Setting, man muss ja eine Betreuung haben, die muss funktionieren im Umfeld oder im Haus oder die Wohnung muss entsprechend ausgestattet sein.

00:43:07: Aber der Urwunsch, dass man die Hei ist und möglichst schnell die hei ist.

00:43:11: Da bin ich überzeugt, wenn die meisten Leute – auch wenn es immer sehr schön ist und schöne Aussicht auf der Tour des Airways – diese Hei schlägt nichts.

00:43:20: Die Heis schlägte nichts, Willi?

00:43:22: Hat schon etwas, weil man sich den Heim wohlfühlt

00:43:26: oder das ... Das ist so!

00:43:28: Vierte Perfektion, die integrierte Versorgung sollte durch ein Gesetz für alle Akteure im Gesundheitswesen verpflichtend sein.

00:43:35: Auf gar keinen Fall, dass Werke Qualität senkert.

00:43:39: Wir sehen hier die Länder, die das gemacht haben und im Gegenteil in der Schweiz kann man jetzt sagen, seit der Einführung des Krankenversicherungsgesetzes hat ein Anteil von Menschen, die sich integrierten Versorgungsmodellen versichern lassen, massiv zugenommen.

00:43:55: Jetzt braucht es Geduld damit sie in diesem Modell bleiben Auch wenn sie älter, wenn sie kranker werden und dann entwickelt das der Steuerungspotenzial, die wir brauchen.

00:44:06: Und mit diesem relativiert sich auch die Rolle von den Kantonen als

00:44:10: Spitalplanern.".

00:44:12: Willi sagt absolut nicht!

00:44:14: Ganz klar in Positionierung.

00:44:15: Bist du irgendwo dazwischen oder bist du mit dem Billionär über?

00:44:18: Ausnahmsweise

00:44:19: nicht dazwwischen, sondern mit uns.

00:44:21: Ganz klar.

00:44:21: Die Kooperation lässt sich nur begrenzt gesetzlich verordnen.

00:44:26: Es braucht diese Willen, die Motivation und von den entsprechenden Aktuellen, die der Partnerschaftlichwemms zusammenarbeiten.

00:44:33: Und sonst funktioniert das einfach

00:44:35: nicht.".

00:44:36: Ich sage ganz herzlichen Dank, gesundheitsökonom Dr.

00:44:38: Vidyoshi.

00:44:39: Danke, dass du hier bist!

00:44:40: – Danke auch vielmals für die Einladung!

00:44:42: –

00:44:42: Und ganz herzlich dank Dr.

00:44:43: Oliver Reich, Leiter der Online-Praxis Santti Vierundzwanzig und Privathozentat Uni Zürich Messevielmal.

00:44:49: – Sehr gerne schön, danke!

00:44:51: Die aktuelle Reform, die zeigen das Schweizer Gesundheitssystem befindet sich in einem starken Wandel.

00:44:55: Dass ambulante Versorgung, Telemedizin und innovative Modelle ihres volle Potenzials entfalten können – für das braucht es einen Zusammenhang.

00:45:03: Es braucht geschiedene Anreize und es braucht v.a.

00:45:05: der Mut, dass man gemeinsam neue Wege hat.

00:45:08: So sicher eine gemeinsame hochwertige, effiziente und tragfähige Gesundheitsversorgung.

00:45:13: für die Zukunft.

00:45:15: Ich sage ganz herzlichen Dank fürs Zuhören und fürs Zuschauen, das war Svika Tags.

00:45:19: Ich bin Stefan Lendi bis zum nächsten Mal.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.