Die Versorgung der Zukunft ist vernetzt: das Beispiel Trio+

Shownotes

Das Potenzial im Gesundheitswesen wäre enorm, wenn Patienten, Ärztinnen, Spitäler, Apotheken, Forschung und Kostenträger wie Krankenversicherungen und Kantone enger zusammenarbeiten würden. Die Versorgung wäre besser, Fachkräfte mehr entlastet und das System weiterhin finanzierbar. Und wenn es um medizinische Leistungen geht, ist «weniger oft mehr». Keine Über- oder Unterversorgung, sondern genau das, was der Patient braucht. Vor diesem Hintergrund haben SWICA, das Kantonsspital Winterthur und die Medbase AG als führende Anbieterin ambulanter Gesundheitsdienstleistungen, vor einigen Jahren (2022) die Kooperation Trio+ gestartet. Die Vision: In der Region Winterthur ein integriertes und qualitativ hochstehendes Versorgungssystem etablieren, institutionelle Grenzen überwinden und gemeinsam konkrete Verbesserungen in der Gesundheitsversorgung erreichen.

Das zukunftsweisende Projekt hat auch die Jury der Vereinigung Gesundheitsnetz360º überzeugt: Trio+ gewann den Projektwettbewerb 2025 und wurde für seine Innovationskraft und den Kooperationsgedanken ausgezeichnet.

In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. med. Stefan Breitenstein, Chief Medical Officer am KSW, Marcel Napierala, CEO von Medbase und Prof. Dr. med. Eva Blozik, Leiterin Versorgungsmanagement bei SWICA über die Herausforderungen in der Umsetzung, die Stolpersteine und Chancen von Trio+ und was nötig ist, damit das Projekt in Winterthur die Abläufe effizienter, die Medizin zukunftsfähiger und die Gesundheitskosten weiterhin tragbar machen kann.

Integrierte Versorgung: https://www.swica.ch/de/ueber-swica/portrait/sponsoring/zukunft-gesundheitswesen Netzwerk Trio+: https://www.swica.ch/de/ueber-swica/news/trio-plus-projektwettbewerb Gesundheitsnetz360º: https://gn360.ch/

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00:00:05: Heute reden wir bei SWEAKA Talks ganz konkret darüber, wie unser Gesundheitswesen durch eine enge Vernetzung von allen Akteuren effizienter aber auch qualitativ besser werden kann.

00:00:14: Wir schauen uns das anhand des Beispieles von Trio Plus.

00:00:18: SWEakam, Medbase und das Kantonspital Winterthur KSW haben vor drei Jahren das Netzwerk gegründet mit dem Ziel der Gesundheitsversorgung in der Region Winterthur effiziente, transparenter und kostewünstiger zu machen.

00:00:30: Wie kann so ein Zusammenschluss für alle Parteien gewöhnbringend sein?

00:00:33: Und was ist der Vorteil für Patientinnen und Patienten?

00:00:37: In dieser Folge rede ich mit Professor Doktor Maid Stefan Breitenstein, Chief Medical Officer am KSW.

00:00:42: Mit dem Mass in Napirala, CEO von MedBase und mit Prof.

00:00:45: Doktor-Maid Eva Blotzig, Leiterin Versorgungsmanagement bei SWIGA.

00:00:50: Wir reden über die Hintergründe, welche zu den Gründungen von Trio Plus geführt haben über das Stolpenstein und über die Chancen, die sich aus diesem Zusammenschluss ergeben.

00:00:57: Schön sind Sie dabei!

00:01:00: Der Schlagwort der integrierten Versorgung, das wird oft gelesen und viel erwähnt.

00:01:05: Aber eigentlich ist die integrierte Versorgungsversorgung nicht neu.

00:01:09: Seit den neunziger Jahren sind Gemeinschaftsproxene entstanden, sind Ärztennetzentstande und mit der Einführung vom KVG-Ninzensechsenneunzig wurde auch eine rechtliche Basis für integriertes Modell geschaffen.

00:01:20: Wie beispielsweise das Haushaltsmodell.

00:01:22: Dreißig Jahre später hat sich aus euren drei Perspektiven verändert.

00:01:28: Wo stehen wir heute im Kantonspital Winterthur?

00:01:30: Aus meiner Sicht, als jemand, der seit vielen Jahren im Kantonspital Winterthur tätig ist, glaube ich, dass vor allem Medizin sich ein wenig verändert hat.

00:01:40: Sie wurde viel spezialisierter und sie ist nicht nur um eine Medizin spezialisiert worden am Spital sondern es ist auch ausserhalb vom Spital spezialiserter geworden.

00:01:51: Auch die Nachsorge ist heutzutage spezialisiiert.

00:01:54: In diesem Sinne gibt's bei einem Vergleich für über dreißig Jahre aus meiner Sicht

00:01:58: v.a.,

00:01:58: Wir sind nicht zu stellen, wo wir mit dem Betreuung.

00:02:02: Das ist eine Herausforderung für die integrierte Versorgung.

00:02:05: Marcel, aus Eurer Sicht ist es ein Jahr später.

00:02:07: Wo stimmt man?

00:02:09: Ja, das setzt sich natürlich aus einer vor allem horizontalen integrierter Versorge zwischen Hausärzten in einen ganz anderen richtigen Entwicklung.

00:02:16: Also vertikal in der Zusammenarbeit mit Spitälern auf der einen Seite, interprofessionellen mit verschiedensten Berufsgruppen und ich glaube dort wisst ihr das Wort koordinierte Versorgungen eigentlich noch abgebrachte, integriert Versorgungs- wenigstens noch ein bisschen missverständlich.

00:02:31: Durch die Koordination.

00:02:33: vom Stefan haben wir gehört, dass es gerade um Schnittstellen geht, wo man zusammenarbeiten muss.

00:02:38: wie sieht das aus Sicht aus von der Svika Eva?

00:02:40: Aus Sicht Svikas sehen wir das ganz ähnlich wie die beiden Vorredner.

00:02:44: Wir haben im Bereich der alternativen Versicherungsmodelle in den letzten zwanzig Jahren sehr, sehr gute Zusammenarbeit und Erfolge erzählt zusammen mit den Hausarztnetzen.

00:02:53: Und da haben wir innovative Versorgungsmodellen auf den Weg gebracht.

00:02:56: Und jetzt gilt es gerade im Zusammenspall Spiel mit dem stationären Bereich aber auch mit anderen Leistungserbringern vielleicht auch mit der Pflege einen Schritt weiterzugehen und ja noch sicher noch potenzial nach oben.

00:03:07: Sind wir bezüglich Schnittstellen?

00:03:09: Bezüglich Koordinationen?

00:03:11: Du sagst, was gibt Potential nach oben?

00:03:13: sind wir hier wo man sein könnte.

00:03:16: Oder sind wir noch nicht da?

00:03:17: Und genau darum braucht es Trio Plus, wie sieht das aus eurer Sicht

00:03:20: aus?

00:03:21: Ich glaube, Sie haben noch nicht ganz gesagt, wo wir sein sollten.

00:03:25: Was aber wenn wir von Schnittstellen und Vernetzung ... Eva hat gesagt, dass die Vernetzung ja nicht nur Hausarzt-Netz sind heutzutage sondern man vernetzt vertikal und horizontal.

00:03:38: Es gibt auch Netzwerke von Spitälern es gibt aber auch Netzwerk mit den Nachsorgern.

00:03:45: das geht heute in alle Richtungen und das ist eine Herausforderung.

00:03:49: ich glaube es ist keine Frage ob man für die Meisterplayers im Gesundheitswesen vernetzen muss sondern mit wem?

00:03:56: Und wie machen wir sie so Wirklich?

00:03:59: ein Vorteil ist für diejenigen, die hier in diesem Netz mitspielen.

00:04:02: Mit wem und wie man, soll es genau meine Frage sein?

00:04:05: Wer sind diese Akteure, die dann zusammenkommen müssen, wenn sie sich diese Komplexität besser verstehen?

00:04:12: Stefan ist natürlich Chirurg!

00:04:13: Und ich sage mir ganz viel Schnittstellen.

00:04:15: Wenn wir das so ein bisschen vor uns angehen, schneiden... Geht es irgendwie auseinander oder?

00:04:19: Man sollte die Schnittstelle zu nahe stellen machen.

00:04:21: Das ist der Chirurg, da tut er's zusammen.

00:04:23: Ich bin mega froh, dass Stefan nichts hat.

00:04:25: So eine Diskussion mit uns führt, damit auch unsere zusammennehmen kann.

00:04:28: Ich glaube ehrlich gesagt, es kommt sehr darauf an was für eine Purpose das man hat für die Zusammenarbeit.

00:04:33: Es geht zum Beispiel nicht um eine reine Spitalplanung wie wir viel gehört, sondern es geht um Versorgungsplanung.

00:04:39: Versorgung von Patientinnen und Patienten oder versicherung der Kundinnen und Kunden wo man so in Zukunft angehen muss.

00:04:45: Und da braucht es eine andere koordinierte Zusammenarbeit zwischen freien Süßkosten ganz in einer anderen Richtung.

00:04:52: Das braucht zusammen, aber das braucht auch ein Verständnis.

00:04:55: Wer sind die anderen Akteuren?

00:04:56: Wie arbeiten sie?

00:04:57: Es braucht eine Harmonisierung von Prozessen.

00:05:00: Wo hat man in dieser Umsetzung am meisten momentan?

00:05:07: Für mich ist es immer eine Kulturfrage oder wer in einem Spital geschaffen hat oder arbeitet weiss das ist sehr eine spezielle Kultur, eine schöne Kultur.

00:05:16: Sehr komplett unternehmen Man geht in eine ambulante Medizin, die viel fragmentiert ist.

00:05:21: auch sehr schöne Kultur.

00:05:23: Aber es ist anders.

00:05:24: Ohne Versicherung hat der Kultur

00:05:26: eine

00:05:26: schöne Kultur bei uns weitgegangen und dort müssen wir probierende Kulturen zusammenfügen.

00:05:31: Und das passiert mit Menschen, die miteinander reden.

00:05:33: Darum ist es so wichtig, dass man solche Dialoge nimmt.

00:05:35: Dass nur schon.

00:05:36: die kulturelle Approachdanächerung ist schon die halbe Miete, nicht die ganze Miete aber die halben.

00:05:43: Noch nicht die ganze Miete, Stefan.

00:05:44: Was sind die anderen Bereiche, in denen man mitnehmen muss?

00:05:47: Wo wir hier schauen, nebst der Kultur – obwohl diese bei Marcel einen wichtigen Anteil auskommt.

00:05:53: Ich glaube, man muss v.a.

00:05:55: wählen und eine Bereitschaft haben über das eigene Institut, wo man schafft, darüber zu denken.

00:06:04: Du hast gesagt, ich bin geruhrig mit meinem Liebsten natürlich am Schneiden und am Zusammenheben.

00:06:10: Für den Spektrum, der wir hier diskutieren, müssen wir einst drüberfliegen.

00:06:13: Was das für den Patienten bedeutet?

00:06:16: Wenn eben dieser Schnitt oder die Naht am Schluss gemacht ist – wie geht es weiter und kommt er überhaupt innen?

00:06:23: Und diese Bereitschaft ist nicht bei allem einfach intuitiv da, weil man natürlich total beschäftigt ist im eigenen Unternehmen mit seinem eigenen Arbeit.

00:06:34: Man verdrinkt dort innen zum Teil, wir haben nicht zu viele Leute um uns herum.

00:06:39: Jeden ist am Anschlag in diesem Sinn.

00:06:42: Und für die Bietenkwiese, die wir hier eigentlich machen wollen, müssen wir zwischendurch wie ein wenig nebenan stehen und das gesamte Ansehen.

00:06:50: Einmal nach vorne und nach hinten im ganzen Prozess hin, wo der Patient geht.

00:06:56: Ohne die Bereitschaft und ohne den Willen von all diesen Players ist es schwierig.

00:07:01: Es ist nicht eine Demokratie so etwas zu entwickeln, sondern es kann jeder einzeln wie verhindern.

00:07:07: Das ist ein wichtiger Punkt.

00:07:09: Es gibt eine gewisse Resistenz hier, man muss den Effort machen aus der Komfortzone gehen.

00:07:14: Eva zum sagen, wir harmonisieren die Kultur und reden miteinander aber wir nehmen uns ganz bewusst auch diese Zeit.

00:07:22: Ist es der Aufwand wert?

00:07:24: Aus unserer Sicht macht das natürlich absolut Sinn!

00:07:27: Wir haben auch schon gesehen... im Kleinen wie im Großen, dass das sehr gute Erfolge bringt.

00:07:33: Einerseits wissen wir aus der wissenschaftlichen Literatur es gibt den breiten Konsens, dass genau die Zusammenarbeit ja das ist was fehlt und dass nur dadurch eine Potenziale erheben können.

00:07:42: Und das geht ja nur wenn die Partner zusammenarbeiten, wenn jeder aus seiner Perspektive in auch seine Arbeitswelt also die Pain Points einbringt und gemeinsam am Patientenzentrierten nutzen arbeiten kann.

00:07:55: Also von dem her haben wir da volle Überzeugung.

00:07:57: Braucht die finanziellen Ressourcen natürlich den Willen zur Zusammenarbeit und auch ein gemeinsames Verständnis, welcher Partner allen Expertise- und Rolleverständnis einbringen kann?

00:08:08: Wir sind es natürlich wundernach wie diese zusammen aber ganz genau funktioniert.

00:08:11: Ich möchte aber zuerst gerne auf das elektronische Gesundheitsdossier EGD kommen.

00:08:17: Das ehemalige Patientedossier ist jetzt noch das elektronicste Gesundheitsdassier.

00:08:22: Was bereitet das zur Befähigung der Patientinnen und Patienten aus euren drei Perspektiven?

00:08:28: Ich würde alle drei dazu hören von euch.

00:08:32: Wie fördert das genau den Informationsaustausch, die Kollaboration, die Synergie oder diese Schnittstellen, wo man zusammengenäht wird – wie Marcel es gesagt hat -, was fördert EGD genau als Stefan?

00:08:45: Als Perspektive vom Spital?

00:08:49: in einer Fährungsfunktion im Spital?

00:08:51: Das ist schon etwas speziell.

00:08:53: Wir arbeiten seit Jahren an dem, bereiten das vor und natürlich leben wir alle in einer digitalen Welt und können es vorstellen, wenn es viel Schnittstelle gibt, dass wir vom digitalen Support nur profitieren können.

00:09:08: Man kann sich das gar nicht vorstellen ohne.

00:09:11: Es muss doch endlich kommen, dass man diese Daten gegenseitig nutzen könnte.

00:09:16: Aber wir haben tatsächlich dieses Problem offensichtlich den Datenschutz.

00:09:22: Und der verhindert ganz viel, also wir sind ready für die Vernetzung aber es hat noch Hürden, die noch nicht genossen sind und diese kommen immer wieder betrifft uns sehr stark und näher was digitalisiert betriffte und das ist fast immer dort.

00:09:42: Was heisst Datenschutz und Datensicherheit?

00:09:45: Es sind unglaublich viele Schnittstellen, die mir gemeistert werden.

00:09:48: Stefan wie sehen Sie das wenn diese Daten zugänglich gemacht werden?

00:09:53: Da geht es ja nicht nur um euch, sondern auch an Patienten und Patienten.

00:09:56: was heisst das aus Sicht des Spitals für Patientinnen und Patienten das EGD?

00:10:03: Das wäre im Grundsatz, wenn das wirklich funktioniert ein Vorteil.

00:10:07: bedeutet dass der Patient jederzeit auf seine eigenen Daten zugreifen kann dass er entscheiden kann, wer auf seine Daten zugreifen kann.

00:10:17: Er sollte das zu jedem Zeitpunkt neu entscheiden können.

00:10:20: Das macht es technisch nicht ganz so einfach.

00:10:22: Diese Daten sind nicht einfach frei verfügbar für alle Gesundheitsanbieter und für alle Institutionen im Gesundheitshaus.

00:10:30: Der Patient hat immer noch die Kohheit über seine eigenen Daten.

00:10:32: Wenn er entscheiden darf, mit wem er auf diese Daten zugriffen darf ... Für den nächsten Anbieter, für den nächsten Patientenkontakt, dass die entsprechende Person informiert ist über den Status und Stand der Krankheit, der Behandlung von was immer ganz konkret.

00:10:55: Es würde natürlich viel helfen in dieser Abläufe mit Prozessen optimieren.

00:11:00: Es würden sicher weniger Papier erfordern bis keinem optimalen Fall.

00:11:07: Und man hat einen eindeutigen und klaren Informationsfluss, der hoffentlich in erster Linie den Patienten profitiert, die nicht seine Geschichte an drei Orten dreimal erzählen muss.

00:11:19: Ich

00:11:19: würde sagen, es geht um Behandlungsqualität für mich als Patient.

00:11:23: Wenn die Behandler der Ärzte und Leute im Gesundheitswesenmaßheit Informationen haben wo es braucht, um mich optimal behandeln zu können.

00:11:32: Und man da nicht den Held ausmacht was wer hat, was wer darf, was wissen.

00:11:35: Also das geht am Schluss und die Behandlungsqualität.

00:11:39: Aus Sicht von euch als Anbieter, mir gegenüber.

00:11:42: Am Schluss geht's um meine Gesundheit.

00:11:45: Ich glaube an der ersten Stelle muss ich mir noch nie vergessen oder müssen heute alle bereit unsere Kundentaten, unser gesundes Datatz teilen.

00:11:52: Alle!

00:11:53: Wenn ihr alles so geredet... Google, Unimit.

00:11:56: Wir geben überall ein mit Unien und Lassen, was eigentlich Geschäftsbedingungen sind.

00:12:00: oder erst mal Punkt eins weil der Datenschutz ist ein Riesenthema.

00:12:03: Oder wir machen eine Riesenstory um einen Datenschutze das sehr wichtig ist auf der einen Seite aber wir machen dort unser Leben etwas kompliziert.

00:12:10: Und den Nutzen, wie du gesagt hast den Nutzer für Kunden, für die Patientin, für Patienten steht im Zentrum und natürlich auch für den Leistungserbringer oder im Idealfall eben auch noch der Versicherer Damit wir die Data real-time möglichst schnell haben.

00:12:24: Jetzt müssen wir aufpassen, oder?

00:12:26: Das eikernössische Gesundheitsdossier ist irgendwie geplant für zwanzig Rieske.

00:12:31: Das ist, glaube ich, noch an dem Reisee.

00:12:33: Vier Jahre, fünf Jahre, sechs Jahre, sieben Jahre – man weiss es nie so genau!

00:12:37: Wir müssen aufpassen dass die künstliche Intelligenz unsere Vorhaben vom eiknerössischen Gesundheitsdossen nicht überhalten hat.

00:12:43: Zu diesem Zeitpunkt können wir das erlansieren Das sollte ich mit diesem sagen.

00:12:46: Wir müssen uns gut überlegen, was die Strolle des Staates auf der einen Seite ist und von den Privaten anbietet, wo vielleicht Expertise in der Journey haben.

00:12:53: Da gibt es verschiedene Initiativen am Start, die wir auch mithelfen zu fördern.

00:12:58: Ich glaube dort muss man sich super absprechen damit wir jetzt endlich so das Dossier haben für das wie Stefan gesagt hat, dass wir unsere Behandlungen optimieren können und dass Patienten Informationen haben, die sie heute mühselig zusammenholen müssen.

00:13:10: Es ist eine gewisse Dringlichkeit da, dass man handeln muss gleichzeitig die Offenheit mit allen Teilen dieser Daten miteinander.

00:13:17: Wie sieht es sich für das WC aus?

00:13:19: Sinn und Zweck vom EGD ist ja, dass die Information schnell an den Ort aller involvierten Behandler gelangen kann, dass die aktuelle, die korrekte Information schnell erhalten.

00:13:31: Andererseits ist aber auch das Sinn, dass den Patienten die Information gehört, dass sie natürlich mit ihrer eigenen Informationen ihre Gesundheit gestalten können.

00:13:41: Also es hat eigentlich zwei Zwecke.

00:13:43: Das eine ist das Gesundheitswesen selber – die Behandlungsprozesse optimieren.

00:13:47: andererseits, aber auch die Patienten informiert halten und befähigen, dass Sie die eigene Gesundheit möglichst gut gestalten.

00:13:55: Ein Punkt, wenn ich euch zugelassen habe.

00:13:57: Wenn ich es verstanden habe ist, dass der Patient immer noch selber entscheiden muss, wer die Zugriff auf seine Daten hat.

00:14:04: Er kann Leute ausschliessen auch aus dem Gesundheitswesen, die nicht zugerufen sollen.

00:14:09: Das ist natürlich etwas was das Technisch wahrscheinlich nochmal ein bisschen anspruchsvoll macht.

00:14:13: aber die Daten sind nicht einfach für alle verfügbar ohne die Einwilligung von Patienten.

00:14:18: Also diese Einwilligungsschritte muss immer noch dazwischen.

00:14:20: Wir reden eben nicht mehr über den Datenschutz, der Datensicherheits- und auch der Datenhoheit.

00:14:26: Ich darf entscheiden, welche Daten für wen zugänglich sind.

00:14:30: Jetzt ist natürlich... Frau Gäfer, du möchtest nur gänzen.

00:14:33: Wichtig wäre dabei natürlich dass wir alle auch als Nutzer und als Befürworter von diesem Informationsaustausch den Nutzer aufzeigen können also denn der Bevölkerung der Nutzer aufteilen kann denen sie durch das Bereitstelle der Informationen haben weil es wird ja der entscheidende Punkt sein dass es akzeptiert wird.

00:14:50: und die Freiwilligkeit die denke ich ist richtig und wichtig aber sie erfordert ja dann auch dass man wirklich den Nutzenbeweis führen.

00:14:59: Es gibt verschiedene Schnittstellen oder verschiedene Nahtstellen, wo man zusammennehmen muss und Verbindung arbeiten muss.

00:15:05: Zwischendurch in Rühnen mit Trio Plus sind das Projekte angegangen.

00:15:09: Wo steht Trio plus

00:15:11: heute?

00:15:11: Wo sind wir in diesem Prozess?

00:15:14: Was haben wir bisher?

00:15:15: Auch können wir erreichen?

00:15:18: Als lokale Partner ist es im eigenen Interesse, dass wir schon seit vielen Jahren gut zusammenarbeiten.

00:15:25: Aber wir haben jetzt mit Trio Plus die Zusammenarbeit praktisch systematisiert, strukturiert deren Rahmen gegeben und wir haben zum Beispiel drei konkrete Beispiele, die ich genau ausführen kann.

00:15:37: Das erste ist, wir haben gestartet mit dem ehrengeher generischen Thema also mit Informationstransfer zu Medikation.

00:15:45: Man weiß ja seit vielen Jahrzehnten und es ist ein Konsens in Forschung und Praxis, dass das wichtig ist.

00:15:50: Dass alle Behandler alle involvierten jeweils die korrekte Information über die aktuelle Medikation haben.

00:15:58: Und es gibt auch in der Schweiz schon seit über zehn Jahren eine Lösung dafür – die heißt E-Medikationsplan!

00:16:04: Und es harpert also weder an der Erkenntnis, dass wir da ein Problem haben noch die andere Lösung.

00:16:10: Sondern es harpert an der Umsetzung.

00:16:12: Es zeigt eigentlich unsere Philosophie in Trio Plus ganz gut dieses Beispiel.

00:16:15: Wir wollen also wenig Neues erfinden unbedingt sondern wir wollen eigentlich Lösungen implementieren bestehende Lösungen implementationen.

00:16:23: und beim E-Medikationsplan haben wir jetzt gestartet haben geschaut das dieser dieser elektronischen Informationsplan, wo die Medikation des Patienten jeweils aktuell ist zwischen dem Kantonsspital Winterthur und damit bis problemlos transferiert werden kann.

00:16:40: Ist

00:16:40: auch in meinem Interesse natürlich das Grundsatz jetzt von mir selber oder wenn man angehörige Pflege hat, dass die aktuelle Medikamentenliste überall vorhanden sind?

00:16:50: Marcel, es ist eigentlich ein... Ein kleiner Schritt, ein einfacher Schritt und ein logischer Schritt.

00:16:55: Es liegt auf der Hand, dass man das macht, wie wir es von Eva gehört haben.

00:16:59: Warum ist wichtig?

00:17:00: Dass man gerade bei so kleinen einfachen Prozessen lernt, die Prozesse optimiert oder eben diese Nachstellen zusammenfügt!

00:17:10: Da kommen wir im Mond landen, oder einen kleinen Schritt für X und einen riesigen Schritt für die Menschheit.

00:17:16: Und ich finde eben genau solche Projekte, wo mir jetzt angehen kann man nur eine iterative und kleine Theme zu Beginn auf alles.

00:17:24: Man muss aufzeigen dass es Use-Cases gibt, welche funktionieren einfach sind.

00:17:28: Und am Schluss ist immer wieder Daten und Kommunikation.

00:17:33: Wer ist der Sender?

00:17:34: Wer ist den Empfänger?

00:17:35: Was ist Botschaften?

00:17:35: Wo ist's drauf?

00:17:36: Wir brauchen so Plattformen, um das zu machen Und ich glaube, die viele kleine Schritte werden schlussend grosser geben.

00:17:42: Wir dürfen uns nicht lange mutigen, weil wir müssen weiterbleiben und arbeiten.

00:17:45: Dann braucht es eben Chirurgen, die Kollegen motivieren.

00:17:49: Das braucht Leute in der Versicherung, die die Leute packen.

00:17:52: Die Fluss ist bei uns auch noch jemandem, der versucht zu pushen, damit die Leute mitmachen oder?

00:17:56: Betroffene zur Beteiligtenmache.

00:17:58: Und ich habe das Gefühl, dass sie ganz viel in Gang bringen können und über Versorgungsregionen reden und über grosse Bilder, über Finanzierungen oder vielleicht andere Finanzierende von solchen Projekten sprechen, koordiniert die Art.

00:18:10: Und dann gewinnen wir aber noch einen kleinen Schritt.

00:18:13: Ein kleiner Schritt im kleinen Lernen bei kleinen Projekte ist ein Sandbox-Prinzip.

00:18:17: Wir nehmen das ja auch.

00:18:18: Du hast drei Projekter während des Dreiflexchipprojekts, wo man im Kleinen anfangen kann, mit einem grossen Impact.

00:18:24: Was sind die weiteren Projektes?

00:18:26: Wir haben ein weiteres Projekt, was ein sehr schönes Beispiel ist.

00:18:30: Dass man aus dem Lokal entstehenden eigentlich etwas Größeres machen kann und zwar geht es darum um dass Krebspatienten nach ihrer abgeschlossenen Krebstherapie häufig Mühe haben im Alltag zurechtzukommen.

00:18:42: also das kann sie gehen von psychosozialen Problemen mit Schwierigkeiten wenn Sie ins Berufsleben wieder eintreten wollen.

00:18:51: Praktisch geht nichts nicht um medizinische Probleme, da sind sie gut versorgt.

00:18:55: Da haben sie einen klaren Ansprechpartner.

00:18:56: aber Schwierigkeiten im Alltag, im Zurechtkommen kommen im Alltag.

00:19:01: und dieser Pain ist in der Zusammenarbeit in Winterthur zwischen den lokalen Akteuren, zwischen den lokalen Spezialisten in der Onkologie und der Lokalengrebsliga auch erkannt worden, adressiert worden.

00:19:14: Man hat eine bestehende Zusammenarbeit jetzt weiter intensiviert, weiter professionalisiert Und wir haben dieses Projekt also im Rahmen von Trio Plus weiter ausgebaut.

00:19:24: Darum heisst es Trio plus oder plus bedeutet, dass wir eben auch andere Akteure innen haben.

00:19:28: Das ist ja nicht ein Trio, das einfach die ganze Show macht sondern das Ökosystem muss in einen Andien funktionieren.

00:19:35: Ich finde es schön, dass du sagst, da sind nicht nur mir drei, wo das Ganze exklusiv zusammenarbeiten, aber mir drei... Wir schreiten voran, wir gehen voraus.

00:19:46: Wir nehmen auch die anderen Akteuren und kleine Akteure an der Hand mit, aber wir koordinieren sie und wir verantworten nichts.

00:19:55: Stefan ist das, was ich ... Ich

00:19:56: muss schon etwas sagen.

00:19:57: Für uns nehmen wir unsere Kleine an der hand.

00:19:59: Manchmal sind die Kleinen im Fall mega innovativ und schnell!

00:20:02: Ich

00:20:02: meine, die Agiler.

00:20:03: Die

00:20:04: Agiler und manchmal haben wir die kleinen Usatannummen nicht.

00:20:06: Das müssen wir richtig stellen.

00:20:07: Es sind immer die grossen, die die grosse Schrift machen.

00:20:09: Aber in diesem Moment schreitet ihr voran, wenn es ums Projekt geht, wenn man so will.

00:20:13: Stefan aus Sicht vom Kantonspital Winterthur?

00:20:17: Ja, sich von dem Kantonsspital ist eines.

00:20:20: Ich kann natürlich auch persönlich und würde gerne anschliessen ... Es ist vielleicht eine kleine Vision aus Winterthur eine Gesundheitsstadt zu machen.

00:20:27: Von der Industrie-Stadt jetzt eine Gesundheitsstatt zu machen Wer dann, wenn der Winter mit dem Spital, mit wichtigen niedergelassenen Ketten, wie die Mad Base, mit den Hubs von Versicherungen, mit der ZHW also mit der Hochschule.

00:20:45: Also das liegt ja auf der Hand und das Plus ist mir ebenfalls sehr wichtig.

00:20:50: Wir sind nur drei aber der wahre Wert ist wahrscheinlich, wenn wir das extra polieren können.

00:20:56: Wenn andere Mitspielen, wenn andere Divisionen Teilen schlussendlich eine besondere Sonntagstatt mit einem erweiterten Einzugsgebiet, wo vielleicht über die Stadtgrenzen ausgeht.

00:21:06: Da können wir einen gewissen Leuchtturm-Effekt mitentwickeln können.

00:21:10: Für das müssen wir sich mögen und wissen was der Anderen macht, was die anderen machen.

00:21:16: Ich muss mich ehrlich interessieren für das.

00:21:19: Und wenn es in die Richtung geht, dann gibt es eine unglaubliche Motivation.

00:21:24: Richtig Spass macht's dann ... etwas verfolgt, wenn man eine Idee hat, die wir miteinander haben.

00:21:31: Wenn es nicht nur meine Idee ist, sondern andere dazu bringen, dass wir miteinander eine entwickeln und diese miteinander verfolgen.

00:21:38: Das macht viel mehr Spaß, wenn wir das Gruppenerlebnis schlussendlich sind – das denke ich übrigens bei jeder Operation.

00:21:45: Eine Operation muss auch ein positives Erlebnis sein!

00:21:48: Und so hoffe ich natürlich, dass sich etwas für Indie entwickelt.

00:21:52: Wenn du den Bezug zur Wintertour, als Industriestat, ein Unternehmerturm, der wichtig ist, die Innovation und das ist eine Einstellungsfrage.

00:22:01: Das ist eine Mindset-Frage.

00:22:02: Und wie du gesagt hast, auch im Operations-Saal sind verschiedene Leute mit verschiedenen Aufgaben haben, verschiedene Experten, die eng miteinander zusammenarbeiten.

00:22:12: Und in Wintertours hast du Leute eigentlich auf der Hand, dass wir die nächsten Schritte geben.

00:22:16: Ja, und es geht nicht nur um diese, sondern auch um Health.

00:22:22: Und heils ist jetzt das Thema, glaube ich, wo uns alle irgendwo ein bisschen mehr oder weniger betrifft.

00:22:28: Aber es ist in jeder Mann-Jederfrau's Munde und im Kopf vor allem auch wie macht er es?

00:22:34: Wie blieb ich gesund?

00:22:35: Wie kann ich gesund bleiben?

00:22:37: Was mache ich, wenn eine Krankheit kommt?

00:22:39: Wie sind meine Chancen, wenn die Krankheiten kommen?

00:22:41: Wie werde ich optimal betreut?

00:22:43: Ich finde es so eine schöne Geschichte, die wir mitgehört haben von der Eva vorher.

00:22:47: mit den Krebspatienten, mit einer Operation, mit der Chemotherapie Ist der Mensch zwar aus medizinischer Sicht vielleicht einmal geheilt oder ein Stück weit kuriert, aber Eva braucht noch eine Nachsorge und Alltags-Sorgen unter der Transfer.

00:23:03: Dass man selber wieder Teil des Lebens ist, das ist nur nicht abgeschlossen und da kann man genau mit so einem Projekt helfen.

00:23:09: Was sind diese Projekte, die du angesprochen hast?

00:23:12: Also das dritte Beispiel ist Folgendes.

00:23:13: Wir haben Svika und MedBis eine langjährige, sehr gute, erfolgreiche Zusammenarbeit in den Disease-Management-Programmen.

00:23:22: Das ist ein strukturiertes Programm für chronische Patienten.

00:23:27: Unser Musterprojekt geht um Diabetes mellitus also um Zuckererkrankheiten Und das Programm wird von MedBIS selber durchgeführt und von Svikka unterstützt.

00:23:40: Die Programmbegleitung der Chroniker hat sich herausgestellt, dass die Chroniker bestimmte präventive Maßnahmen brauchen.

00:23:49: In der Gefahr sind sie im Alltagstruppel unter den Rädern geraten.

00:23:53: Was heißt das ganz konkret?

00:23:54: Was Münze machen und was Mediabete kommen?

00:23:56: Sie

00:23:56: müssen zum Beispiel zum Augenarzt gehen.

00:23:58: Also der Sinn ist, dass man Langzeitfolgen vermeidet von chronischen Erkrankungen vom zu hohen Blutzuckerwert.

00:24:06: Und da ist eine wichtige Maßnahme, dass man die Ablindung vermeidet.

00:24:11: Da ist die Augenuntersuchung ganz wichtig, dass die Diabetiker regelmäßig hingehen und es ist einerseits ein Aufwand das kann vergessen werden.

00:24:20: Es ist eine belastende Untersuchung.

00:24:22: möglicherweise und hier ist jetzt in dieser Zusammenarbeit die Idee entstanden Dass die Patienten, die Diabetiker bei METBES in Behandlung sind So ein Art Fast-Track-System, an das KSW einen Augenarzttermin erhalten bekommen?

00:24:36: Es kommen die.

00:24:37: Denen bieten wir so auch nicht in eigener Augenarznebeziehung hin.

00:24:41: Und es ist mir wichtig zu sagen, wenn man da Mümmer, Grafis und Sachen den Blick darüber rein hat, darf man nicht nur alles selber denken sondern Mümmern versuchen, die eben rundherum sind.

00:24:52: Da gibt's ganz viele auch zu integrieren.

00:24:54: Das ist jetzt im Kleinen aber es ist extrem wichtig dass man das realisiert.

00:24:58: Wir machen es jetzt ganz konkret, früher von Trio Plus versus Jetzt.

00:25:03: Was hat sich verändert?

00:25:04: Was ist effizienter, dass man wirklich die Patienten sich klar einnehmen kann?

00:25:09: Frau Meier kommt in eine hausärztliche Sprechstunde und wird dort betreut.

00:25:12: Ich weiss auch, ich muss einen Augenuntersuch.

00:25:14: Er hat selber keinen Augenarzt.

00:25:17: Dann kann sie heute davon profitieren, dass er in eine ganz schnelle Linie kommt, die Telefonnummer bekommt.

00:25:23: Ideal ist sogar schon ein Termin und landet direkt bei einem Augenarzt.

00:25:27: Früher war es so, dass die Patienten sich selbst orientieren oder einen Augenarz müssen.

00:25:32: Kontaktieren, die Heimatliste zum Teil und das ist ganz mühsam gewesen.

00:25:36: Das ist ein Riesenschritt, dort noch wenig, aber es ist ein riesen Schritt.

00:25:39: Und da sind wir jetzt wieder bei Trio Plus?

00:25:41: Das sind nicht nur ihr drei, sondern das Vernetzungs- ganzheitliche Denken an alle zusammenbringen Marcel, das ist genau das, was hier passiert.

00:25:48: Wo funktioniert das?

00:25:50: Welche weitere Stakeholder kommen dann oder zu?

00:25:53: Wo gibt's weitere Potenziale?

00:25:55: Primer... diesen Projekten Nutzen generieren.

00:25:59: Und wir wissen ganz genau, wie es uns aber gelingt in den dedizierten Themen die Nutzer zu zwählen.

00:26:05: werden oder Kosten sinken schrittweise und Schlußwerdenkosten wieder steigen weil unsere Gesellschaft ja wächst und wir kennen diese ganze Geschichte.

00:26:12: Warum?

00:26:12: Drei oder bloß warum viele?

00:26:13: In einem Spitex hat eine wahnsinnig wichtige Rolle oder wo man sich so einen Prozess auf integrieren muss eine Apotheke oder Medikamente ausgeben Therapäute, Mental Health oder wie man das vorhin angesprochen hat bei Klebspatienten ist auch die psychische Verfassung ein wichtiges Thema.

00:26:30: Wie werden diese optimal vornachbetreut?

00:26:33: und so weiter?

00:26:34: Es ist ein Netz wo immer mehr soll zusammenspielen und wie kann man in so dedizierten Feldfinanzierungen anders machen?

00:26:39: Das ist der Versicherer, der Spezialist und ich glaube es ist schon im Sinne von einem Versichern sich zu überlegen, wie kann mein Zukunft solche Modelle anders entschädigen sodass sie irgendwo für Auf der einen Seite die Unternehmen aufgeht, aber natürlich auch für Patienten und Patienten.

00:26:53: Eva, rechnet sich Trio Plus?

00:26:56: Wie sieht es aus, wenn man den wirtschaftlichen Brüllen anzieht?

00:26:59: Hätte es zu Kostenersprache ins Geführt?

00:27:01: Ja oder Nein?

00:27:02: Wie sehen das aus?

00:27:04: Und wie klären dir diese Fragen?

00:27:07: Die finanzielle Frage ist natürlich nicht ganz zentrale.

00:27:11: Weil unser Finanzierungssystem ist ja darauf ausgerichtet eigentlich auf die Vergütung von Dingen, die passiert sind und nicht auf die Vergütungen von Ergebnissen oder die Erreichung von Zielen.

00:27:22: Wir haben verfolgen hier eine gemeinsame Philosophie, eine gemeinsamme Zielerreichung im Triklus und die kollidiert mit dem jetzigen Vergütungssystem.

00:27:30: Das heißt wir sind sowieso aufgefordert uns hier eine gute Lösung zu überlegen damit auch unsere Partner an diesen Effizienzgewinnen partizipieren können.

00:27:40: Wir haben natürlich als Versicherer routinemäßig die Abrechnungsdaten und können die für Analysen herziehen.

00:27:47: Wir haben auch schon geschaut und verglichen, wie denn die Situation in Prioblus ist aktuell.

00:27:53: Und wir haben, glaube ich, zugutend der guten Zusammenarbeit, die schon seit vielen Jahren dauert gesehen, dass wir durch die geringen, also relativ kleinen Programme, die wir jetzt auf den Weg gebracht haben bereits jetzt schon in der Startphase Effizienzgewinne im Vergleich zu Vergleichsregionen erzielen konnten.

00:28:15: Also die sind durchaus deutlich, und zwar einerseits hinsichtlich der Kosten.

00:28:19: Die sind wichtig um die Finanzierung zu regeln.

00:28:22: aber viel wichtiger ist uns eigentlich die Qualität und wir haben auch sehr deutliche Qualitätsvorteile schon gesehen.

00:28:28: Was Eva jetzt gerade gesagt hat ist wenn wir für eine einzelne Institution denken dann müsste man so viele Medizin wie möglich machen damit wir möglichst viele von diesen Tarifen abschöpfen.

00:28:41: Wir müssen darüber nicht denken, wir müssen überlegen, wer es vielleicht am effizientesten machen kann?

00:28:47: Wir müssen als Kantonspital aus meiner Sicht eben vielleicht keine Grundversorgung machen und nicht die Patienten haben, die in der Med-Base viel effizierter betreut werden können.

00:28:58: Wenn das dann komplexer wird – unsere Infrastruktur ist für die Basisversorgung grundsätzlich.

00:29:05: Und für das müssen wir gut erkennen, dass wir die Patienten so stören können und man auch den Blick darüber haben muss – nicht nur für ihre eigenen Institutionen.

00:29:16: Das ist ausgespruchsvoll!

00:29:17: Es bleibt heute ausgesprochen.

00:29:19: Ich sage alle drei Ja, wir haben die Effizienz gewonnen.

00:29:22: Ja, sie sind messbar.

00:29:24: Es ist im Sinn der Patientin und des Patienten Aber ein System, das wir von außen haben, ist noch nicht ganz so weit wie es müsste sein.

00:29:31: Was braucht dort noch viel Veränderung?

00:29:34: Ja also der Fahrrad gibt's aus den letzten vielen Jahren ehrlich gesagt in dem App, dass man eine verschiedene Kooperationen probiert und das muss uns schon die Institution auf der einen Seite wirtschaftlich schotsalinieren.

00:29:47: Wenn wir raufgehen von eurem ganz konkreten Projekt Trio Plus auf weitere Projekte vom integrativen Gesundheitsmanagement Was sind mögliche Stolpersteine, die sich anderen Player auf dem Markt in den Weg lecken könnten?

00:30:03: Was empfehlen sie für den Umgang mit diesen Stolpenstein?

00:30:07: Was haben?

00:30:08: wir startet bei dir und gehen dann zum Stefan nach Sodeva.

00:30:11: Ja aber ich habe gesagt, das ist immer einfach gesagt, Culture is strategy for breakfast.

00:30:15: Das sagen alle, aber machen die wenigsten.

00:30:18: Also müssen wir wirklich an der Kultur arbeiten und gegenseitige Verständnisse erarbeiten.

00:30:22: Weil das ist nicht so einfach, ich meine ... Ein Hirurg oder Stefan kommt aus einer Operation, hat eine Stunde länger als er geplant in einer Operation.

00:30:29: Das muss man verstehen!

00:30:30: Der hat nicht den gleichen Rippen wie jemand, der in einer Praxis regelmässig gesprochen steht.

00:30:34: Also es ist Punkt eins.

00:30:36: Wenn man hier alles nicht gelingt, dann werden wir noch keine Projekte machen.

00:30:39: Das Gleiche mit dem Versicherer.

00:30:40: Das sind nicht nur die Zahlen zu stellen.

00:30:41: Ein Versicherter hat heute ein anderer Roll.

00:30:44: Also ist sich nur mehr kostet's entgegen, sondern sie probieren auch etwas anderes bei.

00:30:47: Das ist Punkt zwei, also in dieser Zusammenarbeit.

00:30:50: Und Punkt drei ist denke ich, wir müssen unser Projekt auslesen, das wir eine Folge können erzielen.

00:30:56: und wenn man so komplexe Themen wählen will, haben wir am Anfang übrigens gemacht oder es ist mechanisch verliert.

00:31:01: Wenn wir aber die Projekte wählen wollen um uns auch in Folge aufzuzeigen, dann tut man einen Ort Entscheidungsträger motivieren.

00:31:06: Das ist ein Spitalrat, das ist der CEO, das sind bei euch den Verwaltungsrat und der CEO und die Geschäftsleitung

00:31:12: usw.,

00:31:12: oder?

00:31:13: Das ist wichtig dass wir diese Leute begeistern und sagen hey da hat sie eine Folge!

00:31:17: Stefan, aus der Sicht von euch kann Tonspital Winterthur aber auch aus Spitalsicht ganz generell?

00:31:24: Man muss bereit sein eben nicht nur für sich selber zu schauen.

00:31:28: Das klingt so einfach, aber es ist sehr schwer.

00:31:31: Alle Partner, die da mitspielen, müssen bereit sein einst drüber innen zu schauen.

00:31:36: Ein wesentlicher Teil der Kosten im Gesundheitswesen ist eigentlich ja Hospitalisationen zu verhindern.

00:31:42: An dem sind wir ja eigentlich dran.

00:31:44: Also das System gilt wenn weniger Patienten wirklich den Spital brauchen.

00:31:51: Auf so etwas müssen wir uns vorbereiten, aber wir sind eigentlich auch überlegend daran, Patienten so weit zu bringen dass die Spite nicht gebrauchen oder nicht so häufig gebrauchten.

00:32:01: Es braucht gute Beziehungen, es braucht eine Culture und ich bin hundert Prozent bei dem.

00:32:06: Und

00:32:06: es braucht ein System wo das eben auch anders insentiviert?

00:32:09: Was braucht es, dass wir alle Akteure an Bord holen können?

00:32:13: Dass man die Stolpersteichen aus dem Weg räumt.

00:32:16: Und vor allem gibt's ja auch den anderen Akteur, der sagt, ich nutze die Schwäche vom System jetzt egoistisch raus und statt mit zu arbeiten, mit anderen zusammen für die Zukunft – was braucht es zum Dir an Borden?

00:32:29: Also wir tun uns hier, glaube ich im Gegensatz zum angloamerikanischen Kulturkreis ein bisschen schwer mit Transparenz und Datenaustausch und Qualitätsdatenmessung.

00:32:41: Ich glaube das wird uns sehr gut tun wenn mir das viel stärker machen würden.

00:32:45: Im anglo-amerikanische Sprachraum in der Kulturkreise wird auch die Qualitätstransparenze zum Beispiel viel positiver konnotiert.

00:32:52: also man sagt es ist eigentlich ein Mittel wo ich mich verbessern kann, ein Mittel, in dem ich Wettbewerbsvorteile erzielen kann.

00:33:00: Das ist was, wo ich also im eigenen Interesse irgendwie befördern will und wir sind einfach in unserem Kulturkreis da historisch oder kulturell etwas kritischer.

00:33:10: Ein Schlüssel für Strio Plus ist sicher auch die der Wille Daten zu nutzen und zwar einerseits um Themen zu identifizieren, Lücken zu quantifizierend, Potenziale zu quantificieren um auch die Themen zu priorisieren.

00:33:24: Aber am Ende vom Tag natürlich auch um die Erfolge zu messen.

00:33:27: Also das heisst, Datenbasierte Erkenntnisse sind da!

00:33:30: Wir können bestehende Strukturen nutzen.

00:33:32: Wir können eine massbare Wirkung erzielen, ein massbares Patienten nutzen.

00:33:36: Die Vorteile liegen auf der Hand.

00:33:39: und Marcel was heisst das für Zukunft, für Dioblos?

00:33:43: Wir haben vor dem kleinen Projekt gehört die gestaltet und erfolgreich sind, die ich wunderbar zusammen schaffe.

00:33:48: Nicht nur in drei, sondern auch mit weiteren anderen Aktüern zusammen.

00:33:54: eine Erfolgsgeschichte, die wir am Schreiben sind.

00:33:56: oder gibt es noch die einen oder andere Hürde, die uns nicht mehr erklären, dass das Trio Plus wirklich zum Erfolg wird?

00:34:02: Die Hürden gibt es immer.

00:34:03: Sprach wie hoch kann man kommen oder kann man unter den Dörfern schleufen?

00:34:06: Beides ist möglich, oder?

00:34:08: An mir wissen diese Hürdenden gemeinsam überwinden.

00:34:10: Das ist aus meiner Sicht sehr wichtig.

00:34:13: Hey, glaube ... Mit Wertherfolge zielen?

00:34:16: Vielleicht am Anfang.

00:34:17: Und ich glaube, wir werden noch viel Freude haben, wenn wir es schaffen, gemeinsam eine Erfolgsrechnung zu stellen und uns überlegen.

00:34:24: Was ist in dedizierten Patientengruppen wirklich passiert?

00:34:27: Was ist passiert?

00:34:27: Vorher sind wir angewiesen auf die Rechnungsdaten vom Versicherer.

00:34:30: Also was ist passiert nachher?

00:34:31: Dann bin ich überzeugt, dass alle viel Freud haben.

00:34:34: Ich hoffe, dass Patientinnen und Patienten viel Freut haben, ja der Kundin und Kunden will sie merken!

00:34:39: Es ist eine andere Form von Betreuung.

00:34:41: Die Form wird vielleicht sogar noch anders finanziert.

00:34:45: günstiger, aber vor allem mit mehr Nutzen.

00:34:48: Was braucht das Trio Plus ein Fossgeschicht für Skandonspitalwind?

00:34:53: Trio plus ist noch eine Pflanze.

00:34:55: Eine Pflanzliess ist noch fragil.

00:34:57: Es kann sich noch nichts selber ernähren.

00:35:01: Es braucht noch Wasser und muss gossen werden.

00:35:04: Es muss pflegt werden.

00:35:05: Und wir wollen jetzt so stark machen, dass es dann in einem richtig grossen und festen Stand bekommt, sodass man es nicht mehr wegdenken kann, weitergeht als von einzelnen Exponenten abhängen.

00:35:19: Wir gehen ja ein bisschen beispielhaft voraus, es ist höchst angesetzt, Geschäftsleitungen sind dabei.

00:35:25: Geschafft haben wir erst, wenn wir unsere Mitarbeitenden dazu bringen hier mit zu arbeiten und Überzeugteite auch bei den Patienten und all deinen potentiellen Partnern, die es da rundherum hat gönnt.

00:35:37: Ich glaube auch, dass die Chance hier ist aber es hat nach wie vor Hürden.

00:35:43: Es braucht Mut Und zur Versicht, dass wir die nächste Hürde schaffen

00:35:49: werden?

00:35:49: Die Zufersicht über die Zeugungsarbeit der einzelnen Stakeholder.

00:35:53: Wie gross ist die Motivation und wie gross ist diese Zuversicht bereit?

00:36:00: Die Zuversicht ist sehr groß und sie passiert natürlich auch auf den bisherigen Erfolgen und der bisherigen guten Zusammenarbeit.

00:36:07: Und ich bin überzeugt, dass je mehr wir den Fachkräftemangel zum Beispiel leben, gemeinsame Herausforderungen in der Region wie z.B.

00:36:15: durch Schließung von Hausarztpraxen in die Region... Sowieso, der Druck steigt.

00:36:22: Dass wir intensiver zusammenarbeiten bin auch überzeugt dass wir auf einem sehr guten Weg sind einen guten Anfangsstab gemacht haben und jetzt können wir einerseits im Volumen wachsen also mehr Aktivitäten Wir können weitere Themenbereiche erschließen wir können eben unsere eigenen Organisationen noch besser involvieren Und die Bevölkerung auch stärker über die Erfolge informieren.

00:36:44: und dann sind wir sehr zuversichtlich.

00:36:47: Trio Plus, Sie gehen dort voreinter rollen.

00:36:49: Danke vielmals für die spannenden Einblicke!

00:36:51: Ich sage ganz herzlichen Dank, Prof.

00:36:52: Dr.

00:36:52: Mede Stefan Breiterstein, Chief Medical Officer am Kantonspital Winterthur.

00:36:56: Merci vielmal!

00:36:57: –

00:36:58: Danke

00:36:58: auch.

00:36:58: – Danke vielmal Marcel Napirala, CEO von MADBASE.

00:37:02: Merci für deine Zeit.

00:37:03: – Das sehr.

00:37:05: Und herzliche Dank, Professor Dr.

00:37:07: Made Eva Plotzekleider in Versorgungsmanagement bei der SWED-Garm.

00:37:10: Vielen

00:37:11: Dank dir, Stefan.

00:37:13: Also Trio Plus beweist, dass eine echte Zusammenarbeit im Gesundheitswesen neue Wege eröffnen kann.

00:37:18: Nur gemeinsam schaffen wir eine Versorgung, die effizient, die zukunftsfähig und vor allem nach der Bedürfnis der Patientinnen und Patienten ist.

00:37:27: So gestalten wir mit Herz- und Sachverstand das starke Gesundheitssystem für morgen, wo für alle finanzierbar und v.a.

00:37:34: auch trägbar bleibt!

00:37:36: Das war es von dieser Folge von SIGHA Talks.

00:37:38: bis zum nächsten Mal.

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