myMeno Insel: ganzheitliche Betreuung in der Menopause
Shownotes
Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust; rund 1 Million Frauen in der Schweiz durchleben gerade ihre Wechseljahre. In dieser transformierenden Zeit wissen sie oft nicht, wo sie sich Hilfe holen können. Das neu gegründete Programm myMeno Insel setzt hier mit einer ganzheitlichen Betreuung an.
Prof. Dr. med. Petra Stute, Leiterin des Menopausenzentrums im Inselspital Bern und Michaela Hausmann, Ärztin bei santé24, sprechen zusammen mit Moderator Stephan Lendi über das gemeinsame Pilotprojekt, ihr Ziel und wie wichtig es ist, körperliche, emotionale und soziale Aspekte der Frauen während der Menopause zu berücksichtigen.
Universitätsklinik für Frauenheilkunde am Inselspital Bern: https://frauenheilkunde.insel.ch/de/unser-angebot/kinderwunsch-und-hormone/menopause
Blogbeitrag SWICA-Newsroom Pilotprojekt myMeno Insel: https://www.swica.ch/de/ueber-swica/news/mymeno-insel
Zukunft Gesundheitswesen: https://www.swica.ch/de/ueber-swica/portrait/sponsoring/zukunft-gesundheitswesen
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00:00:04: Hitzenwalligen, Schlafstörungen Stimmungsschwankungen und Libidoverlust.
00:00:08: Und eine Million Frauen in der Schweiz leben gerade hier im Wechseljahr.
00:00:11: Dazu kommen viele verschiedene Symptome wie Muskeln- und Glenkschmerzen oder Konzentrationsstörungen bei denen den Zusammenhang mit dem Wechseljar oft gar nicht unmittelbar erkennt wird.
00:00:21: In dieser Zeit von Veränderung wissen betroffene Frauen oft nicht wo sie sich helfen sollen.
00:00:26: oder du laufen regelrecht ein Ärzte oder See.
00:00:29: Das neu grünete Programm My Mino Insel sitzt hier mit einer ganzheitlichen Betreuung an.
00:00:34: Mit der Frau Prof.
00:00:35: Dr.
00:00:36: Mehl-Petra Stute, Leiterin des Minopausenzentrums im Insel Spital Bern und stellvertretender Chefärztin und der Michaela Hausmann, Ärzte im Bissante Vierundzwanzig, rede ich über das gemeinsame Pilotprojekt – über die Ziele!
00:00:48: Und wie wichtig es ist, körperliche emotionale und soziale Aspekte von den Frauen während der Minopause zu berücksichtigen?
00:00:55: Ich bin Stefan Lendi, willkommen bei Svika Talks.
00:00:59: Ich sage willkommen, Petra Stute.
00:01:01: Ja ich danke mir für die Einladung!
00:01:03: Ich freue mich sehr hier sein zu dürfen und über das Thema Wechseljahre in dieser Runde sprechen zu dürfen.
00:01:10: Und ich freue mich ebenfalls sehr, dass Svika, die zufällig auch meine Krankenkasse seit siebzehn Jahren es sich mit diesem Thema beschäftigt.
00:01:19: Michael Hasmann will kommen.
00:01:20: Schön, dass du da bist.
00:01:22: Merci vielmals!
00:01:23: Ich freu mich auch.
00:01:24: Danke
00:01:25: Die Frau Medizin.
00:01:26: Petra hat sich hier lange auf die Gesundheit vom Mahr fokussiert, was heute das Thema der Gendermedizin auch infrage stellt wird.
00:01:33: Warum hat es Thema Frauenmedizin gerade in den letzten paar Jahren an Bedeutung gewonnen?
00:01:39: Ich denke mal dass ist ganz wichtig und auch ganz notwendig weil Männer und Frauen doch viele biologische Unterschiede aufweisen, die man nicht eins zu eins vergleichen kann.
00:01:55: Ja, Jahrhunderte sind medizinische Daten einmal nur an Männern erhoben worden.
00:02:00: Die man aber nicht auf Frauen einfach so übertragen kann.
00:02:04: und darum ist es ganz wichtig um eine gute medizinischen Versorgung für beide Geschlechter sicherzustellen dass man das ein bisschen differenzierter betrachtet.
00:02:15: Da redet mir Petra vom sogenannten Gender Health Gap.
00:02:19: Genau, also wie Michaela gerade schon sagte sind eben sehr viele Studien in der Vergangenheit vor allen Dingen an Männern durchgeführt worden.
00:02:30: Unter anderem Männer auch ein homogeneres Hormonsystem oder Milieu haben als Frauen, was auch bedeutet wenn man zum Beispiel Studien an Frauen macht muss man immer eben die Einflüsse von hormonellen Veränderungen z.B.
00:02:44: des Menstruationszyklus mit berücksichtigen und die Daten dann entsprechend auswerten.
00:02:50: Von daher wenn man so möchte ist der Mann vielleicht ein einfacheres Studiemodell als die Frau.
00:02:56: Aber wie Michaela gerade schon sagte, gerade wenn wir Frauen behandeln müssen wir natürlich auch fraungerecht die Therapie durchführen und nicht einfach nur die Daten und Erkenntnisse von Männern auf Frauen übertragen.
00:03:11: Wie kommen diese besondere Phase im Leben einer Frau in die Gesundheitswelt einordnen?
00:03:16: Ist das vergleichbar mit dem Anfang der Menschtuation, mit den hormonellen Veränderungen oder mit ihrer Schwangerschaft?
00:03:24: Ja, eigentlich durchlaufen Frauen ja während ihres gesamten Lebens verschiedene hormonelle Phasen.
00:03:29: Und wie du gerade schon angesprochen hast beginnt es mit der ersten Menstruation der sogenannten Mähnarche und danach kommen regelmäßige Zyklen bei den allermeisten Frauen die auch schon jeden Monat bestimmte hormonelle Veränderungen mit sich bringen können eben auch bestimmte Symptome auslösen können.
00:03:48: Und die Schwangerschaft ist natürlich noch einmal eine sehr große Umstellung im Leben und auch dem Körper einer Frau, und die Wechseljahre, die sich meistens zu Ende dreißig anfangvierzig ankündigen ... bringen noch einmal einen deutlichen Umbruch im Leben einer Frau aus verschiedensten Gründen mit sich.
00:04:06: Einerseits natürlich der Fall aufgrund der Symptome, die auftreten können aber auch ansonsten ändert sich ja oft auch im familiären Umfeld einiges bei Frauen das dann eben mit den Hormonern zusammentrifft.
00:04:19: Wie sieht es denn Ihre Perspektive aus Michaelia?
00:04:22: Ja ich kann dem absolut nur zustimmen.
00:04:24: vor allen Dingen was das Thema Wechseljahre betrifft ist es natürlich eine Phase im Leben und das ist vielen Frauen glaube ich auch gar nicht so bewusst, dass diese hormonelle Umstellung einfach wie Petra gerade schon gesagt hat.
00:04:38: Schon mit Ende dreißig Anfang vierzig einsetzt und dann über viele Jahre verläuft wenn auch noch Perioden da sind wo die Hormone teilweise wirklich Achterbahn fahren weil große Schwankungen dann auch da sind je näher das dann auch in Richtung Menopause, die definitionsgemäß die letzte Menstruktion im Leben einer Frau bedeutet.
00:04:59: Und dann kommt damit eben der starke Oestrogenabfall, der dann auch dazu führt dass sich ganz viele Dinge ändern zum Beispiel auch sowas wie Herzkreislaufrisiko was bei Frauen abrupt deutlich ansteigt wogegen sie in den jüngeren Jahren unter dem Oestrogeneinfluss noch geschützt waren.
00:05:20: Jetzt gibt es bei der Männchen den Begriff dieser Andropause, Petra hat vorgesagt.
00:05:25: Der männliche Körper ist etwas einfacher gestrickt.
00:05:28: Das heisst die Menopause und die Andropausen sind nicht ganz vergleichbar.
00:05:32: Michaela
00:05:34: Ich bin keine Expertin für die Andropause, definitiv nicht.
00:05:38: Was ich aber einfach wichtig finde zu betonen ist, dass der Hormonabfall bei Männern wesentlich geringer verläuft und auch über einen viel längeren Zeitraum.
00:05:50: Also auch Männer haben natürlich altersbedingte Veränderungen in ihrem Hormonshaushalt und ganz normale körperliche Alterungsprozesse.
00:05:57: Das ist normal gehört dazu.
00:06:00: nur wenn man eben vergleicht wie jetzt einer Frau nach der Menopause des Oestrogen abfällt, dann ist das wesentlich stärker
00:06:11: als
00:06:11: bei einem Mann des Testosteron.
00:06:12: Also das dominante männliche Sexualen und Mund was wesentlich gradueller und sanfter verläuft über viele Jahre.
00:06:20: und dieses abrupte und diese starken Schwankungen die Frauen vorher durchmachen, dass haben Männer in der Regel nicht in dieser
00:06:26: Form.".
00:06:33: Also zumindest weiß ich von Kollegen aus der internistischen Endocrinologie, die sich mit dem Hormonhaushalt der Männer unter anderem beschäftigen.
00:06:42: Dass das Wort Andropause nicht besonders beliebt ist, sondern dass sie eher den medizinischen Terminus funktionellen Hypogonadismus des älter werdenen Mannes bevorzugen.
00:06:53: Funktioneller
00:06:53: Hypogonaldismus des Älter werdenden Mannes Das ist mal ein spannender Begriff aber es genau so gemeint ist der Abfall entspricht vom Testosteron Abfall von der Sexual-Hormone.
00:07:05: Jetzt gibt es die MyMeno Inselen, wegen dem Inselspital Bern.
00:07:10: Was zeichnet das Projekt zwischen des Vika und dem Inselspital aus eurer Sicht?
00:07:15: Vielleicht
00:07:16: erstmal zur Motivation wie ich auf die Idee gekommen bin eine Hybridklinik ins Leben zu rufen.
00:07:23: Der Hintergrund ist der dass eben wir schon im Anfang gehört haben sehr, sehr viele Frauen in der Schweiz durch die Wechseljahre gehen.
00:07:32: Das bedeutet wir haben eigentlich eine unglaubliche Nachfrage und wie man sich gut vorstellen kann können nicht alle Frauen ins Inselspital gereist kommen weil ja die Wegstrecken auch durchaus erlang sind.
00:07:43: und deswegen denke ich ist vielleicht für alle Frauen aber für viele Frauen es eine Erleichterung im Prinzip über den digitalen Weg Zugang zum Inselspezial zu bekommen und Zugang zur Konsultation und der Sprechschule zu bekommen, ohne dass sie eben durch die halbe Schweiz reisen müssen.
00:08:03: Was heißt der Hybridiasalz ganz genau?
00:08:05: Du sagst, die Maimeno-Insel wird zugänglich gemacht über nicht nur vor Ort sondern auch digital – wie genau funktioniert das?
00:08:12: Wir haben den Patientenfahrt für Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, haben wir digitalisiert.
00:08:19: Das bedeutet, dass Frauen quasi in diese Hybridklinik in die Maimeno-Insel über ihren Inselzugang eintauchen können und dort wären sie natürlich alle möglichen Sachen gefragt.
00:08:34: Das heißt, wir füllen digitale Fragebürgen aus die wir alle programmiert haben und sie können auch externe Befunde hochladen.
00:08:42: Das bedeutet auch dass ihr zum Beispiel für eine Laboruntersuchung oder für eine gynäkologische Untersuchung nicht zwingend zu uns in die Klinik kommen müssen.
00:08:50: Sie können das in ihrem Umfeld bei Ihrem niedergelassenen Gynäcologen machen Und dann eben, dass es ebenfalls alles entsprechend programmiert ihre Befunden von extern Hochladen sodass es auch Doppeluntersuchungen dadurch reduziert werden sollen.
00:09:05: Dann können Sie über diese Plattform Ihre eigenen Termine für die Konsultation alle selbst ausmachen, so dass es weniger Hin- und Hertelefoniere mit der Pflege zum Beispiel gibt um einen Termin zu finden.
00:09:20: Und sie können das ganze Paket direkt buchen.
00:09:23: also es gibt vier Termine auf einmal, die innerhalb von sechs bis sieben Monaten stattfinden werden buchen und dann können sie für die einzelnen Konsultationen, wenn Sie möchten kommen zu uns in die Klinik oder aber wir können das komplett digital durchführen.
00:09:40: Also quasi per Zoom Webex dass dann eben von uns organisiert wird so dass wir uns sehen also nicht am Telefon sondern wir sehen uns und das kann die Patientin selbst entscheiden wie sie das gerne möchte.
00:09:52: Wenn sich eine Frau jetzt interessiert mit meinen Menor Inseln Und sagt doch, ich möchte so eine erste Konzentration teilen.
00:09:59: Wie sieht der Prozess nachher aus?
00:10:01: Wie verläuft die Beratung, die Betreuung durch euch?
00:10:04: Also es heißt, eine Patientin bekommt von uns einen Link zugeschickt und dort bekommt sie erst einmal Informationen zu dem Programm.
00:10:13: Dann wird sie einige Fragebögen ausfüllen und dann bekommt sie einige Videos zugespielt die sich alle Frauen angucken werden.
00:10:22: da geht zum Beispiel um die Fragen was sind die Wechseljahre eigentlich welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
00:10:28: Und dann gibt es auch noch spezielle Videos, die dann je nachdem welche Ergebnisse bei den Fragebögen rausgekommen sind, den Patientinnen noch separat zugespielt werden.
00:10:39: Dann kann die Patientin entweder auswärtig überfunde Hochladen Das heißt einmal eine gynäkologischen Untersuchungsbefund und Laborergebnisse, sodass ich mir die im Vorfeld bevor sie dann zur tatsächlichen Erstkonsultation da ist mehr schon anschauen kann.
00:10:58: Und wenn das im Prinzip alles auf der digitalen Ebene erfüllt ist, können Sie dann vier Termine direkt ausmachen Und jeder Termin hat dreißig Minuten.
00:11:09: Der erste Dreißig-Minuten-Termin ist mit dem Assistenzarzt oder der Assistenzärztin, wo im Wesentlichen die Anamnese erhoben wird und geschaut wird ob alle Unterlagen vorhanden sind so dass ich quasi direkt einsteigen kann.
00:11:24: Und der zweite Dritte und vierte Termin ist im Moment bei mir und auch wieder dreizig Minuten und die Patientin kann eben diese Viertermine wenn sie möchte, bei uns am Inselspital wahrnehmen oder aber eben komplett digital.
00:11:40: Oder ein Teil vor Ort oder den anderen digital wie Sie das möchten.
00:11:45: Wenn jetzt eine Frau auf die Videos geguckt hat vorbereitet ist kommt Ihnen in die erste Konsultation.
00:11:50: was passiert in diesen dreißig Minuten Zeit mit dir?
00:11:53: Ich schaue mir natürlich bevor die Patienten zum ersten Mal da es eben alle Unterlagen dich ja schon sehr gut vorbereitet bekommen habe an und erkenne zum Beispiel an einem Fragebogen zu Wechseljahresbeschwerden, wo vielleicht der Fokus liegen wird.
00:12:08: Der Hauptfokus in dem Gespräch wird sein, dass sich die Patientin frage was auf ihrer Wunschliste steht?
00:12:14: Das heißt ich frage jede Frau Wenn Sie jetzt eine Wunschliste haben, was steht da ganz oben?
00:12:20: Was soll besser werden und wie schnell soll das besser werden.
00:12:23: Und dann was steht an zweiter, dritter, vierter Stelle usw.
00:12:26: Für jeden Wunsch, den sie äußert, beschreibe ich ihr dann, was es dafür therapeutische Möglichkeiten gibt.
00:12:32: Das kann medikamentös sein, das muss aber nicht medikamtös sein.
00:12:36: Natürlich ist es erstrehmenswert,
00:12:38: d.h.,
00:12:38: wenn sie zehn Wünsche hat, dass wir jetzt nicht zehn verschiedene Therapien starten, sondern dass es möglichst etwas überlappendes ist.
00:12:46: Und dann erzähle ich natürlich auch die Vor- und Nachteile der verschiedenen Therapieansätze, sodass die Patienten am Schluss mit einem guten Gefühl sie für eine Therapie entscheiden kann.
00:12:58: Aber es kann auch sein, dass Sie vielleicht sagen, ich muss noch mal ein bisschen Bedenkzeit haben und dann melde ich mich und beim nächsten Mal können wir dann vielleicht die Therapie erst fix machen.
00:13:10: Aber meistens ist der Ablauf so, dass sie dann am Ende von der Erstkonsultation mit einem Therapievorschlag und einem Rezept die Konsultation verlässt.
00:13:20: Und wir uns dann eben zur Folgekonsulitation wiedersehen werden.
00:13:23: Dann geht es da in der zweiten Konsultierung darum, haben wir die Ziele erreicht?
00:13:28: Brauchen wir einen Feintuning?
00:13:30: Müssen wir irgendetwas ganz umstellen weil vielleicht irgendwas nicht gut vertragen wurde?
00:13:34: Genau!
00:13:34: So geht das dann so weiter...
00:13:36: Was sind das Grundsätze für die Beschwerden, die nicht erkennt werden?
00:13:43: Wie gross ist das Spektrum und was gehört alles dazu?
00:13:47: Da ja Östrogene einfach haben auf den gesamten Körper können auch die Symptome, die auftreten durch einen Ostrogenmangel sehr vielfältig sein.
00:13:56: Und neben den klassischen Hitzewallungen haben wir zum Beispiel Stimmung, Schwankungen, Konzentrationsveränderungen.
00:14:02: Auch Reizbarkeit kann auftreten, Schlafstörung aber auch Herzklopfen und Herzrasen was man jetzt vielleicht gar nicht spontan mit Wechseljahren in Verbindung bringen würde.
00:14:11: Gelenkschmerzen, genitale Veränderung, Gewichtsveränderung.
00:14:16: also Spektrum ist relativ groß Und meine Aufgabe ist natürlich auch bei den geschilderten Symptomen immer abzugleichen, welche anderen Ursachen könnte es dann auch noch geben.
00:14:28: Das wäre das Ziel, dass wenn das Thema Wechseljahre viel mehr in den Fokus kommt, dass eben die ganzen anderen medizinischen Disziplinen quasi auch mit bei den Differenzialdiagnosen auf dem Schirm haben – ah!
00:14:43: Es könnten noch die Wechsel-Jahres sein.
00:14:44: Das wär der Idealzustand.
00:14:47: Das tödliche Optimale versorgt Michaela für Frauen vor und auch während der Menopause in diesem Moment.
00:14:54: Ja, das hoffen wir natürlich, dass es von den betroffenen Frauen so wahrgenommen wird.
00:15:00: In dem Zusammenhang ist vielleicht erwähnenswert, dass bei SWEKA eben mit § Twenty-Firienzwanzig unsere Onlinepraxis, also das Telemedizinangebot sowieso schon seit Jahren anbieten und ich denke, das ist einfach auch die Zukunft.
00:15:20: Und so ist es natürlich eine ganz spannende Sache dass wir jetzt auch speziell zu diesem Thema ein entsprechendes Angebot haben können für unsere Versicherten.
00:15:34: Ja, vielleicht ... da kann Petra selber noch zur Stellung nehmen.
00:15:38: Die medizinische Kompetenz und Expertise ist natürlich ganz klar auf Seiten von Petra und ihrem Team am Inseltspital.
00:15:47: Und wir von Svika sind sozusagen diejenigen, die das Ganze fördern.
00:15:54: Natürlich finanziell unterstützen.
00:15:57: Und ja auch Synergien.
00:16:01: anstreben, die sich dann hoffentlich auch in Zukunft, wenn dieses Projekt erfolgreich verläuft, ausweiten lassen.
00:16:09: Es ist nur das Pilotprojekt Petra meines Körpers von Michaela – was sind Siegeln vom Pilotprojkt?
00:16:14: Also wir möchten innerhalb dieser zwei Jahre den digitalen Patienten-Fahrt so weit ausgebaut haben, dass eben nicht nur der Einstieg sowie er jetzt im Moment schon vorhanden ist möglich ist.
00:16:27: Sondern das zum Beispiel auch je nachdem welche Ergebnisse bei Fragebögen von Patientinnen vorliegen, dass wir gezielt z.B.
00:16:37: Informationsvideos zuspielen können.
00:16:39: Wir haben die Videos schon alle aufgenommen und die müssen aber jetzt quasi integriert werden in das gesamte System.
00:16:46: Und das Ziel ist, dass eben langfristig Frauen die Möglichkeit haben sowohl digital versorgt zu werden aber trotzdem natürlich immer noch ärztlich betreut.
00:16:56: also es heißt man spricht jetzt nicht mit einem Avatar sondern man sprecht immer noch mit uns in der Klinik und natürlich können auch Frauen die nicht so gerne mit PC Laptop umgehen möchten weiterhin auch in die klinik ganz normal kommen.
00:17:11: ich denke das ist auch wichtig dass man eben nicht alle Frauen sagt, ihr müsst jetzt nur noch digital unterwegs sein und ohne Handy oder Laptop geht es nicht mehr.
00:17:22: Das soll natürlich nichts sein!
00:17:23: Es soll einfach für alle Frauen das möglich sein was sie gerne möchten.
00:17:27: Und Patientinnen haben eine Wahl.
00:17:29: Was möchte ich lieber?
00:17:30: Auf einem Kanal ist mir das Liebe.
00:17:32: wichtig ist, dass man Frauen erreicht, dass wir Frauen sensibilisieren können für dieses Thema auch Ärztin und Ärzte, Tausendstinnen und Tausende Ärzten.
00:17:42: Michöle, gibt es so ein Projekt schon?
00:17:44: Ist das neu und einzigartig in der Schweiz?
00:17:47: Meines Wissens gibt es bisher noch nicht in der Schweiz.
00:17:52: Meines wissens auch nicht!
00:17:55: Und tatsächlich auch nirgends anders.
00:17:57: Es gibt natürlich immer schon Bestrebungen, Telemedizin auszubauen – und das wird natürlich auch in anderen Ländern, wo die Distanzen groß sind, auch seit viel längeren Zeiträumen gemacht.
00:18:08: Aber dass man tatsächlich einen Patientenfahrt durchprogrammiert, kenne ich jetzt sonst aus anderen Ländern auch nicht.
00:18:16: Ich möchte noch ein bisschen konkreter werden.
00:18:18: Wir haben darüber geredet, dass wir bei verschiedenen Kanalhanden der Betreuung.
00:18:22: Es werden Inhalte und Informationen zugespielt zickermäßig aufbereitet als Video.
00:18:27: Mit allem, was dazu gehört, kann man die eigenen Daten und Untersuchungsberichte uferladen.
00:18:32: Und das Ganze ist aber auch multidisziplinär!
00:18:36: Was heißt genau multidisziplinär Peter in diesem Bereich?
00:18:39: Und warum ist genau das wichtig?
00:18:42: Das Menopausenzentrum ist ja eigentlich schon eine Institution seit sehr vielen Jahren im Inselspital in Bern.
00:18:50: Wir haben immer schon multidiszipinär gearbeitet Was bedeutet, dass wenn eine Patientin zum Beispiel bestimmte Symptome schildert wo ich denke oh vielleicht wär's sinnvoll das die Rheumatologen mit gucken oder es wäre sinnvoll, dass die Ernährungsmedizin mitschaut was auch bisher schon üblich das im Prinzip Patienten dorthin verwiesen werden konnten und das ist eben jetzt natürlich auf der digitalen Ebene weiter ausgebaut worden.
00:19:15: Das heißt wir haben mit unserer IT-Infrastruktur, die wir seit zwei Jahren haben am Inselspital Haben wir die Möglichkeit.
00:19:22: im Prinzip sind wir mit allen vernetzt innerhalb des Inselspitals, aber das Ziel ist eben auch dass zum Beispiel Hausärzte und Gynäkologen auch angedockt werden.
00:19:31: Und dass andere Kliniken angedocke werden können so dass wir quasi über diese digitale Plattform eben auch noch besser die Möglichkeiten haben Patienten eben bei anderen Disziplinen vorzustellen.
00:19:44: Natürlich beim medizinischen Disziplin, aber auch zum Beispiel wenn sich eine psychotherapeutische Begleitung anbietet dann können wir eben auch das darüber vermitteln.
00:19:55: Und wie ich die gerede?
00:19:56: Die einzelnen Diszipleine natürlich auch miteinander.
00:19:59: Gerade auch der Dialog wo wichtig ist unter den einzelnen Fachpersonen, die mit einer Patientin zusammen schaffen.
00:20:05: Richtig!
00:20:07: Also es abbauen Michael von Silos im Gesundheitswesen.
00:20:12: Es ist sehr viel patientenfreundlicher?
00:20:15: Ja, natürlich auf jeden Fall weil das Problem ist ja wenn eine Frau mit entsprechenden Beschwerden zu verschiedenen Ärzten läuft die untereinander nicht kommunizieren oder wo vielleicht gar nicht klar ist dass es da geht um Wechseljahr Symptome dann entstehen dadurch möglicherweise auch viele unnötige Untersuchungen oder Doppeluntersuchungen.
00:20:44: Und am Ende des Tages gibt es keinen, der den Überblick behält, was ist denn eigentlich schon gelaufen und was macht Sinn?
00:20:53: Ich sage jetzt mal das Beispiel, wenn eine Frau Muskel um Gelenk beschwerden hat und läuft dann zum Rheumatologen.
00:21:00: Und dann findet der Rheomatologe nichts.
00:21:02: Dann geht sie zum Orthopäden.
00:21:04: Der Orthopädepfindet auch nix.
00:21:06: Keiner weiß eigentlich Bescheid.
00:21:09: Und keiner kommt auf die Idee ... Moment mal!
00:21:11: Das sind eben ganz typische Wechseljahresbeschwerden.
00:21:14: Vielleicht würde der Frau in Hormonpräparat helfen?
00:21:17: Das sind natürlich Dinge, die sich durch so einen zentrierten Ansatz einfach ... hoffentlich vermeiden lassen.
00:21:23: Und reduziert auch Höchste fürs Gesundheitssystem und entspricht nicht Belastung für die einzelne Patientinnen, Peter?
00:21:31: Genau also die Reduktion der Gesundheitskosten ist natürlich mittel- und langfristig ganz klar auch das Ziel und wir sind ja im Grunde in den letzten Jahren schon dahin gedrängt worden wenn man so möchte.
00:21:48: als ich angefangen habe vor siebzehn Jahren am Inselspital war zum Beispiel eine Erstkonsultation noch eine Stunde lang und das ist natürlich jetzt aufgrund der Veränderungen, der Abrechnungsmöglichkeiten mussten wir das auch reduzieren.
00:22:03: Und deswegen ist es umso wichtiger, dass wir eben unnötige Ja, Zeitfallen sag ich mal die auftreten können um die Konsultation drum herum.
00:22:17: Dass wir das eben besser durchstrukturieren können so dass die Patientin auf jeden Fall die zeit bekommt die sie braucht.
00:22:25: wer aber nicht Zeit ist sage man anführungszeichen verschwenden eben mit sachen die die man vielleicht digital ja einfach besser ausnutzen konnten.
00:22:36: also doppelspure kräte vermieden uns richtig thema auf dem richtigen Kanal zur richtige Zeit, ist auch da die Bremisse.
00:22:44: Jetzt hat mich Eula Vorholz angesprochen von Hormonersatztherapie.
00:22:48: Das große Thema hrt gehört bei euch entsprechend zum Behandlungs- und Betreuungsansatz.
00:22:55: Genau, die Hormonasatztherapie ist international nach wie vor die Therapie der ersten Wahl beim Wechseljahresbeschwerden.
00:23:02: Aber nicht alle Frauen möchten eine Hormontherapie und dürfen keine Hormontherapien nehmen, wenn sie bestimmte Vorerkrankungen haben.
00:23:10: Die gute Nachricht ist, dass es sehr viele verschiedene Therapiemöglichkeiten gibt was bedeutet das eben die Frauen auch bei uns darüber informiert werden was es aus dem pflanzlichen Bereich gibt ausm alternativen Bereich oder auch aus dem nicht hormonellen medikamentösen Bereich neben der klassischen Hormoner Satztherapy.
00:23:31: Und auch hier haben wir, da habe ich ja schon gesagt, wir haben diverse Videos aufgenommen.
00:23:36: Wir haben eben ein Video das etwa so fünf bis zehn Minuten dauert aufgenommen wo eben diese ganzen verschiedenen Therapiemöglichkeiten dargelegt werden und dass die Patienten sich eben auch schon bevor sie zur Konsultation kommt, sich natürlich auch immer wieder angucken kann einfach, dass sie auch schon bisschen was an Vorahnung hat wenn sie zu uns in die Sprechstunde kommen, wir quasi nicht jetzt bei Null anfangen müssen.
00:24:05: Ich finde es spannend, ob du davor gesagt hast oder ob du betreutest können sein, dass bei jemandem ein males alternativ medizinisches Produkt braucht?
00:24:12: Dass bei jemanden diese psychologischen Aspekte behandelt werden – also das biologische, das psychologische und soziale alles da sind, Aspekt wozu einem ganzheitlichen Ansatz gehört?
00:24:22: Richtig absolut richtig!
00:24:24: Also eine Frau besteht ja jetzt wie du ja schon gesagt hast In den Wechseljahren ist ja nicht Hitze, Wallung.
00:24:31: Das einzige Symptom, das Sie merken wird, kommen viele verschiedene auch Umbruchsphasen im Job in der Familie vielleicht mit älter werdenden Eltern.
00:24:41: Es kommt ganz viele Faktoren zusammen und dort braucht sie überall Unterstützung.
00:24:45: Und das möchten wir auch gerne anbieten.
00:24:47: Michael aus deiner Sicht als Bio-Psychosoziali, dass man sagt, man nimmt den Mensch als Mensch wahr und reduziert eine Patientin oder einfach auf zum Tom?
00:24:59: Nee, definitiv nicht.
00:25:00: Und was ich ganz wichtig finde das was du ja auch schon sagst dass diese Phase dir auch... Wenn man jetzt die Perimenopause schon dazu nimmt, das sind ja viele Jahre in denen Frauen auch sozusagen noch in der Rushhour des Lebens stecken.
00:25:19: Wo sie gerade vielleicht Karriere machen im Beruf wo sie in der Familie gefordert sind.
00:25:25: Manchmal kommt auch zusammen dass dann auf der einen Seite die Kinder Pubertiere sozusagen, da sind da die hormonellen Themen.
00:25:34: Die Frau kommt in den Wechseljahre, da gibt es dann doch auch Konflikte oder die Frauen haben eben die älteren Eltern, die schon Betreuung brauchen.
00:25:44: also da kommt ganz viel was auch im Außen nicht gerade dazu beiträgt dass man jetzt ganz entspannt durch diese schwierige Zeit geht und wo es auf vieler Ebene auch Maßnahmen braucht.
00:26:01: Es kommt
00:26:01: verschiedenstens zusammen im Inner- und Imus und ich habe alle Faktoren, die wir miteinander anschauen wollen.
00:26:06: Wenn wir nicht nur bei der ganzheitlichen Versorgung sind – wir haben auch eine Defizienz angesprochen vorher, den richtigen Inhalt auf einem richtigen Kanal zu einem richtiger Zeitpunkt Patienten in Fokus stellen.
00:26:18: Das ist ein Teil der integrierten Versorgung, die sehr wichtig ist bei das V-Germing.
00:26:22: Ich möchte Ihnen sagen, es gibt noch zwei oder drei Worte zu diesem Thema?
00:26:25: Ja absolut!
00:26:27: Weil sich einfach gezeigt hat und das kennt man ja aus anderen Bereichen zum Beispiel jetzt in der Diabetologie also bei der Zuckerkrankheit dass solche integrierenden Versorgungsmodelle oder Disease Management Programme wie sie auch genannt werden unglaublich dazu beitragen, die medizinische Versorgung zu verbessern.
00:26:51: Sie effizienter zu machen aber auch die Kosten zu reduzieren.
00:26:54: und das ist natürlich nicht nur in unserem Interesse als Krankenversicherung sondern auch im Interesse der Gesellschaft weil wir nun mal wissen dass die Gesundheitskosten Jahr für Jahr steigen was ja eigentlich niemand will.
00:27:07: und darum es ist umso wichtiger dass man das Ganze wirklich ganzheitlich anguckt Und gezielt ... ja, auch vernetzt.
00:27:19: Ja und ich glaube da braucht es auch wie Petra vor gesagt hat, da braucht's die moderne Denkwiese, da bräuchts neue Ansätze, wo auch im Sinne der Patientin sind.
00:27:29: am Schluss?
00:27:30: Absolut!
00:27:32: Du hast das schon angesprochen mit dem Herzkreislaufgesundheit und dem Oestrogenenschutz den Frauen dadurch haben und dass wir eben überhaupt auch im Rahmen dieser Digitalisierung in der Lage sind, schnell auch Risiken zu erkennen und dann auch reagieren zu können.
00:27:50: Das heißt wenn ich zum Beispiel sehe das aufgrund des berechneten Risikos, dass osteoporotische Frakturrisiko erhöht ist, dass sich dann eben sofort das Thema auch thematisieren kann und vorschlagen kann ob die Patientin einmal dort weiter noch angeschaut wird?
00:28:06: Also gerade wenn es um vorgeher krankige Daten, ums Frühengrenen von vorgehr krankiger Kimmel Mit diesen Ansätzen, wo das Gesundheitssystem entlastet oder weniger belastet zumindest können wir eine präventive Folgeerkrankung erkämmen.
00:28:22: Die Patienten können dafür sensibilisieren und therapieren.
00:28:25: Und auch reduziert im Schluss für die Küste, die man hat, wenn man es nicht berechnen kann.
00:28:29: Genau.
00:28:30: So ist es.
00:28:31: Also ein ganzheitlicher Ansatz, der funktioniert nach mehr Erfolgsrezept.
00:28:35: Michoela wie geht's weiter?
00:28:37: Wer kann Teil sein, Teil werden von den Main-Minorinseln?
00:28:41: Davon geben wir natürlich aus, dass es erfolgreich sein wird dieses Projekt und wer davon grundsätzlich angesprochen wird.
00:28:52: Ich denke das sind alle Frauen die in dieser Altersphase sind wo sie in der Menopause oder in der Perimenopause sind und die den Wunsch haben sich entsprechend dann auch an einem spezialisierten Zentrum dazu beraten, untersuchen zu lassen und sich da die bestmögliche Unterstützung zu holen.
00:29:15: So wäre das aus unserer Sicht!
00:29:18: Zwei Jahre durch die Pilotphase Petra, du strahlst auch zu für dich, sich der Stab Freude und das Feedback von den Patienten ist hier?
00:29:27: Ja genau also die Patienten, die jetzt schon im Programm drin sind haben uns positives Feedback gegeben Weil das ist ja gerade am Anfang wichtig, wenn so diese digitalen Hürden genommen werden müssen.
00:29:40: Und man vielleicht auch noch merkt dass das eine noch nachprogrammiert werden muss, dass da nicht abschreckend ist sondern dass die Patienten das wirklich klasse finden, dass sie Zugang zu uns haben und uns eigentlich viel näher dadurch kommen muss man ja eigentlich sagen.
00:29:56: Das heißt sonst ist ja oft so ne Ganz große Distanz zwischen Patientinnen und Arzt oder Ärztin.
00:30:02: Und dadurch, dass wir so eng miteinander verknüpft sind, ist diese Distanz weniger geworden.
00:30:07: Ich glaube, das hat viele sehr schätzen.
00:30:10: Zuerst kommt es zu diesem Ansatz.
00:30:11: Danke viel für die Zeit.
00:30:13: Danke für den spannenden Einblick, Petra Stute!
00:30:16: Ja ich danke ganz herzlich und freue mich schon auf all die Frauen, die sich dafür interessieren und mitmachen möchten.
00:30:24: Dankeschön, Michael Herrsmann.
00:30:26: Sehr gerne und auch ich bin ganz gespannt, was dann die Ergebnisse unserer Auswertung von diesen Daten, die wir aus dem Projekt gewinnen zeigen werden.
00:30:35: Wir
00:30:36: haben es gehört rund eine Million Frauen in der Schweiz befinden sich gerade in den Menopausen, außerfordern die Lebensphase wo Hormonelle, welche körperliche und psychische Veränderungen mit sich bringt unsere klaren Beschwerden wie Hitzenwolligen, Schlafstörungen oder depressiven Verstimmungen äußert.
00:30:52: Es gibt aber ein Symptom, das sich den Menopause nicht direkt zuordnen lönt und zusammen mit einem erhöhten aufs Dioporose-Risiko die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen könnte.
00:31:02: Darum setzt das Menopausenzentrum vom Inselspital Bern und Zwicka mit dem Pilotprojekt MAIMENO INSLE auf eine frühzeitige, strukturierte und vor allem auf integrierte Betreuung.
00:31:12: Die können helfen bei schwerer Zlendren, spartfolgezvermeiden und langfristig Krösten im Gesundheitssystem reduzieren.
00:31:20: Wir hoffen, dass wir Sie inspirieren können, sich durch Ihre Menopause professionell begleitet zu lassen.
00:31:25: Danke fürs Zulosen und ich bin Stefan Lindy.
00:31:28: Bis zum nächsten
00:31:31: Mal!
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